Eufobia (Bulgarien) "Cup Of Mud" CD
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Die bulgarische Band EUFOBIA wurde schon vor einigen Jahren ins Leben gerufen, allerdings startete man den Gang in die Öffentlichkeit erst im Jahre 2008 mit dem Beginn des Live-Kapitels. Man tourte vor da an mit Bands wie SUICIDAL ANGELS, ONSLAUGHT, MALEVOLENT CREATION, SINISTER und DARK TRANQUILLITY dur Europa um sich einen Namen zu machen.
Das erste Album „Insemination“ wurde im Frühjahr 2010 veröffentlicht und wird nun vom zweiten Werk „Cup Of Mud“ abgelöst.
Der Einstieg in die Platte führt einen erst einmal auf die falsche Fährte. Mit sehr sanften Klängen und cleanen Gitarren schafft man eine sehr melancholische Atmosphäre, die einen knappe 3 Minuten auf eine schöne Reise mitnimmt. Lediglich der Gesang stimmt einen mit seinem recht düsteren Sound schon etwas ein auf die Richtung in die es gleich gehen wird. Und der nächste Track hat auch schon gleich eine ganz andere Marschroute. Hier kommt man ab dem ersten Takt schon mit ziemlich rauhen Tönen daher. Letztendlich eine gute Mischung aus Groove und Thrash mit ner gehörigen Portion Death. „Laid To Rest“ ist dann schon einen Tick schneller und plfügt mit konstanter Härte geradeaus. „Believer“ wird dann fast schon etwas langweilig. Da er zwar etwas anders ist als die Vorgänger, allerdings lässt dieser Song jeden Höhepunkt vermissen. „Cruel Child“ bringt wieder etwas mehr Schwung in die Scheibe, scheitert aber auch an der nicht fesselnden Rhythmik. „Rain Of Snails“ ist dann schon wieder etwas besser angesiedelt, da man sich hier scheinbar wohler fühlt. Wieder wie die anfänglichen Stücke etwas zu langatmig aber dennoch ganz gut umgesetzt. Hier setzt auch wieder etwas mehr Härte ein und das Tempo zieht noch etwas an. „Frog“ beginnt etwas anders als der Rest und zwar mit nem ziemlich coolen Basslauf, steigt dann auch mit etwas anderen Gitarren ein und spielt etwas mehr mit den Instrumenten, was dieser Band auch gut steht, allerdings setzt ab der Hälfte dann wieder die etwas zu stumpfe Machart der übrigen Songs ein. Die restlichen Stücke sind bis auf ein kleines Highlight am Ende nicht wirklich erwähnenswert. Dort spielt man das Intro einfach nochmal, diesmal jedoch ohne Gesang. Leider der beste Track der Platte.
Fazit: Gute, aber ziemlich durchwachsene Scheibe mit ein paar Höhepunkten, die allerdings nicht zum Ausgleich der langweiligen und einfallslosen Tracks ablenken können.
| Tracklist: |
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Lineup: |
Violin
Laid To Rest
Believer
Cruel Child
Rain of Snails
Frog
Mud
Silver Air
Violin (Instrumental)
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7.0 Punkte von CrEEpYBaStArD (am 11.01.2012)
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musikalischer Background des Verfassers Wurzeln im Hard Rock und Heavy-True-Power Bereich, mittlerweile hauptsächlich Thrash, Death und Blackmetal
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