DyNAbyte (Italien) "Extreme Mental Piercing" CD
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So bewertet Metalglory
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Grundbewertung des Werkes:
Völlig beschissen!!
Kaufwertung für Euch:
absolute Geldverschwendung!
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Weitere Infos zu DyNAbyte: |
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Manchmal ist man geneigt eine zu rezensierende CD gleich beim zweiten oder dritten Stück in die berühmte Ecke zu pfeffern und vielleicht hätte ich das mit diesem nervtötenden Stück glänzenden Plastiks auch tun sollen.
Naja, dann eben der Verriß: Weinerliche und ziemlich durchhängende weibliche Stimme, unausgegorene, ideenlose und pappige Songstrukturen paaren sich mit Gewollt- und nicht-gekonnt-Rammstein-Attitüde.
DyNAbyte begannen 1999 damit Rammstein-Cover zu spielen – Jahaaa !!! – dann hätten sie aber mal besser hinhören sollen, denn es ist nicht damit getan ein paar Schrammel-Samples einzuspielen, eine weinerliche Tussi dazu trällern zu lassen und im Hintergrund lustlos ein wenig mitzuschussern. Wirklich schlimm wird es aber erst, wenn die Tussi-Stimme noch mit Hall-, Echo- und allerlei anderen Unfug-Effekten unterlegt wird – das grenzt an Körperverletzung !
Die beiden Tropfen, die das Faß dann zum Überlaufen bringen, sind zum einen die nervigen Piepsgeräusche bei jedem Track (was soll das bei einer Eigenproduktion, wo ich doch vermöge der verteilten Advance-Promo-CDs bekannt werden und mir die Musikjournaille nicht vergraulen möchte ?) und zum anderen das Presseinformationsblatt, welches wohl von Vollidioten für Grenzdebile verfaßt wurde. Hier ein Auszug daraus, welcher den Bandnamen erklären soll: „The name DyNAbyte is the sum of the words dynamite, dna and byte“ – aha, wer hätte das gedacht ... wieso außerdem wird DNA im Gruppennamen groß und in der Erklärung dann wieder klein geschrieben ? – Fragen über Fragen ...
Daß kein Cover und keine Tracklist mit dabei waren, paßt ebenso ins Bild, wie die ans Kriminelle grenzende Verballhornung des genialen ‚Immigrant Song’s von LED ZEPPELIN, welche endgültig jeden dieses Stück Müll hassen läßt.
Nein, nein, diese Scheibe ist wirklich schlecht – ich kann damit jedenfalls wenig bis überhaupt nichts anfangen. 1 Punkt.
1.0 Punkte von WARMASTER (am 23.05.2005)
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musikalischer Background des Verfassers Death und Black Metal, 70er-Jahre Rock, Beat
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