Ravenscry (Italien) "One Way Out" CD
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Weitere Infos zu Ravenscry: |
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Aus Italien kam mir ja schon mehrmals interessante neue Musik in den Briefkasten geflattert, und mit Ravenscry wird hier auch gleich der nächste Schlag geführt. Das Quintett, welches sich hinter diesem Namen verbirgt, wirft mit „One Way Out“ dieser Tage ihr Debütalbum unters Volk, nachdem sie im Dezember 2009 bereits selbstbetitelte EP veröffentlicht haben.
Musikalisch gibt es hier typischen female fronted Gothic Metal zu entdecken, in dem sich hier und da auch einige elektronische Elemente finden lassen, wie gleich beim unmittelbar eröffnenden „Calliope“. Sängerin Giulia Stefani hat bereits in Musical-Rollen einiges an Talent und Erfahrung sammeln können, was man ihr auch durchaus anhört. So kann sie sich zwar (noch) nicht mit den ganz großen Ikonen des Genres messen, muss sich aber auch vor absolut niemandem verstecken. Ein Anspieltipp des Albums ist unter anderem „Nobody“, zu dem auch noch ein Video als Bonus auf der Scheibe enthalten ist; das Kernstück der CD bildet jedoch das dreiteilige „Redemption“, welches sich vom zarten Klavierspiel über orchestrale Passagen zu einem gitarrenlastigen, fulminanten Abschluss entwickelt.
Wie fast immer muss man natürlich sagen, dass die fünf Italiener das Rad nicht neu erfunden haben, doch nichtsdestotrotz weht einem hier eine erfrischend neue Brise um die Ohren. Auf jeden Fall kann man hier jede Menge Potenzial entdecken, und ich wage zu behaupten, dass wir von dieser Band noch nicht das Letzte mal gehört haben.
| Tracklist: |
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Lineup: |
01. Calliope
02. Elements Dance
03. Nobody
04. A Starless Night
05. Redemption I - Rainy
06. Redemption II - Reflection
07. Redemption III - Far Away
08. Embrace
09. Journey
10. Back To The Hell
11. This Funny Dangerous Game
12. My Bitter Tale
Bonus Video Track: Nobody
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7.5 Punkte von Laughing Moon (am 13.04.2011)
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musikalischer Background des Verfassers Dark Metal, Gothic Rock/Metal, Folk
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