Eves End (Deutschland) "Frozen Heart Philosophy" CD
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Weitere Infos zu Eves End: |
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Seit 2008 besteht die Band EVES END in ihrer heutigen fünfköpfigen Formation. Live konnten die Jungs aus Darmstadt bereits einige Lorbeeren einfahren. Neben Acts wie Tarja Turunen oder Doro Pesch konnte die Band im Vorprogramm von Lacrimas Profundere und Saltato Mortalis spielen.
Mit dem Debütalbum „Frozen Heart Philosophy“ zeigen die Jungs bereits nach wenigen Takten, dass man mehr oder weniger professionell auf den Pfaden von „HIM“ oder „The 69 Eyes“ unterwegs ist. Der Opener „Here I Am“ lässt es gemächlich angehen und Sänger Florian Grey gibt hier ein bisschen den Ville Vallo von nebenan, allerdings ohne auch nur annähernd die Klasse des HIM-Frontmanns zu erreichen. Eigentlich bin ich gegen derartige Vergleiche, es drängt sich aber auf, da der Sänger hier wenig eigene stimmliche Ausflüge unternimmt, um in irgendeiner Form etwas Eigenständigkeit durchblicken zu lassen. „Face Of Death“ geht dann deutlich stärker ab. Hier mal ein gutes Riff am Anfang, Genre-typische Keyboards untermalen das Ganze. Die folgenden Songs erinnern etwas an die frühen Zeiten von Entwine und dürften Fans gepflegter Dark Rock-Musik durchaus zufrieden stellen.
Insgesamt klingen EVES END aber noch zu grün und kraftlos, vielleicht ist bei einem zweiten Output mal mehr Pfeffer dahinter.
Fazit: Düsterer Gothic Rock im Stil von HIM, leider zu uneigenständig und wenig innovativ.
| Tracklist: |
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Lineup: |
1. Here I Am (and I hurt you)
2. Face Of Death
3. Sweet Resurrection
4. Heaven Blessed With Lies
5. Pretty Road Loneliness
6. Dead End Hope
7. Serpent Eyes
8. All Lovers Hell
9. Frozen Heart Philosophy
10. For A Goodbye
11. And Suffer Well
12. Ultraviolet
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4.5 Punkte von Shylock (am 22.08.2010)
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musikalischer Background des Verfassers Melodic Metal, Melodic Rock, AOR, Sleaze-Glam, Progressive, Power Metal
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