The Kovenant (Norwegen) "Animatronic" CD
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Nach dem Erfolg des zweiten Albums „Nexus Polaris“ (mehr als 15000 verkaufte Platten innerhalb der ersten Woche) und dem Namenswechsel in THE KOVENANT begann die Band sehr schnell am dritten Werk zu arbeiten. Der neue Name brachte auch neue Pseudonyme und einen neuen Musikstil mit sich. Die Norweger Truppe schrumpfte außerdem zu einem Trio zusammen, da Astennu und Sarah Jezebel Deva THE KOVENANT verließen.
„Animatronic“ befand sich noch recht in der musikalischen Näher vom Debütwerk. Allerdings fügten die drei Mannen neue Sounds hinzu bzw. nahmen einige weg. So flogen die Power/Sympho Metal Sounds fast komplett aus den Songs raus. Der Black Metal Anteil ist fast komplett verschwunden und wurde durch Industrial und Techno/Trance-Sounds ersetzt. THE KOVENANT rückten also von Dimmu Borgir und Konsorten ab und bewegten sich stark in Richtung Deathstars, Rammstein oder Nine Inch Nails. Jedoch mit mehr Metal und weniger Elektro. Songs wie ´New World Order´ oder ´Prophecies Of Fire´ zeigen einmal mehr, dass diese Band einiges auf dem Kasten hat. Die Songs sind meiner Meinung nach durch die beigefügten Industrial-Parts härter geworden, aber gleichzeitig haben sie kein bisschen an Melodie und Gefühl verloren. Ob man nun die schnelleren Songs oder die eher langsameren Songs nimmt: Jeder Song steht an erster Stelle für sich, doch zusammen ergeben sie ein Gesamtkunstwerk, das gegenüber dem Vorgängeralbum noch einen Ticken besser ist.
Wer „Nexus Polaris“ mochte, der wird bei „Animatronic“ sehr überrascht sein. Es sind noch Züge des zweiten Werks vorhanden, diese werden aber nach und nach eliminiert, um aus der Asche des alten Sounds etwas Neues zu erschaffen. Und dies ist THE KOVENANT sehr gut gelungen.
Wie gewohnt kommt auch dieses Re-Release im auf 2000 Einheiten limitierten Digi, auf eine goldene CD gepresst, remastered und nummeriert.
| Tracklist: |
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Lineup: |
1. Mirrors Paradise 05:01
2. New World Order 04:30
3. Mannequin 05:00
4. Sindrom 05:30
5. Jihad 05:58
6. The Human Abstract 04:55
7. Prophecies of Fire 04:38
8. In the Name of the Future 04:56
9. Spaceman (Babylon Zoo cover) 05:23
10. The Birth of Tragedy 05:16
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Vocals, Bass: Lex Icon (Nagash) Guitar: Psy Coma (Blackheart) Drums: Von Blomberg (Hellhammer)
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7.5 Punkte von Toby (am 16.08.2009)
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musikalischer Background des Verfassers Death Metal (vor allem Brutal), Black Metal, (Gore)Grind(core), Crust
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