Jesusmartyr (Argentinien) "The black water" CD
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JESUSMARTYR aus Argentinien dümpeln schon seit 1994 auf der musikalischen Landschaft rum. Bis dato sind mir die Jungs aber nicht mal mit dem Namen untergekommen.
Man hat sich zwar umbenannt, vorher hieß man Martyr, aber mit dem Namen, naja, da gibt’s doch einige. Aber was solls.
Nach diversen Alben – nun auch hier zu Lande erhältlich via Rusty Cage mit dem Album ’The black water’.
Geboten wird hier Neo Thrash Metal mit leichten Break Downs die an Metalcore erinnern.
Aber man merkt bei allen 10 Tracks (+1 Intro) das die vier Jungs um Eigenständigkeit bemüht sind. Auch wenn es noch nicht so richtig damit klappen will.
Irgendwo zwischen Lamb of God und Slayer-Anleihen mischt man noch ein wenig Machine Head dazu und am Ende hat man die Mischkulanz aus der sich JESUSMARTYR zusammen setzt.
Auch wenn einige Tracks aufhören lassen wie z.B. Moonvalley, The black waters oder das etwas melodiösere Damn the Jesusmartyr, so bewegt sich der Rest dennoch irgenwo ’nur’ im Mittelfeld rum. Mid-Tempo Neo Trash/Metalcore der zwar gut ins Ohr geht, aber mit nichts wirklich herausragendem bestechen kann.
Nette Riffs, das Drumming ist ok, die Vocals pendeln zwischen Thrash und Core shouts hin und her und die Produktion ist auch ok.
Aufgemacht als schönes Digipack, können sich die Jungs auf jeden Fall einiges an Aufmerksamkeit der Internationalen Fanbase dieser Musikrichtung sichern.
Ob sie auf lange Zeit hin werden überzeugen können und ob man es schafft aus dem großen Maß an gleichgeschaltenen Bands aus zu brechen kann nur die Zeit zeigen.
Gut Vorraussetzungen haben sie alle mal, man wird also sehn ob es die wahren Nachfolger von Machine Head werden oder ob es doch wieder still wird in Zukunft.
Wünschen würd ich ihnen natürlich das erstere.
| Tracklist: |
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Lineup: |
01 - End of the era
02 - Moonvalley
03 - Breathless
04 - What makes you burst
05 - Seed of evil
06 - HIgh at the holy city
07 - Hecatomb
08 - Masses want dead
09 - The black water
10 - Motherland
11 - Damn the Jesusmartyr
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Vocals, Bass: Bruno Nasute Guitar: Sebastian Barrionuevo Drums: Eduardo Turco Guitar: Martin Furia
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5.5 Punkte von Meaningless (am 26.11.2008)
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musikalischer Background des Verfassers Death Metal (bevorzugt SwedenDeath), Thrash Metal, Stoner Rock, Power Metal, Hardcore, Doom Metal
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