Zebrahead (USA) "Phönix" CD
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Zebrahead, der Fünfer aus Hailing im Orange County, existiert bereits seit eine Dekade und bringt es mit ihrem aktuellem Werk „Phönix“ mittlerweile auf die 8 Veröffentlichung, inkl. einer EP. Zu hören gibt es 16 mal(die Japaner sogar 18) Nu Metal mit einer gehörigen Portion Punk, und Alternative.
Das Ganze Album wirkt sehr frisch und auf Grund der Vielzahl von Songs, die sich in knapp 55 min die Ehre geben, ziemlich kurzweilig. Man hört der Platte an das die Jungs auch nach 10 Jahren immer noch Bock und Spaß an ihrer Muke haben. Hier gibt es keinen Ausfall und jeder Song ist es wert auf dieser Scheibe zu sein. Für jede Strandparty oder einfach nur um Gute Laune zu verbreiten sind diese Stücke geeignet. Manch einer würde zwar sagen “was hat das jetzt mit Metal zu tun?“ und sicher kann man sich das manchmal fragen, aber ob der ganzen Punk, Alternative und sogar Rap Einschübe kommen auch metallische Züge nicht zu kurz, so gibt es schön metallische Gitarren und sogar das ein oder andere kurze Soli zu hören.
Fazit: Zebrahead bringen mit Phönix ein Album an den Start was Nu Metal darstellt wie er vielleicht heute sein sollte. Diese Crossover Mischung macht definitiv Spaß und ist sauber produziert, hat Melodien die sich ins Hirn fressen und zum Party machen animieren. Wer auch mal ne Scheibe auflegen will die abgebrochener Stimmung auf die Sprünge helfen soll, der muss hier zugreifen. Sicher nichts für kalte Winterabende, aber für eine Sommernachts Party die richtige Muke. 8/10 Punkte Wer diese Art von Musik mag sollte sich den 6. November vormerken, da kommen die Jungs als Headliner nach Frankfurt, „Nachtleben“.
Anspieltipp: HMP, Hell Yeah, Mental Health, Brixton, Hit The Ground
Band Website: http://www.zebrahead.tv
Diskografie:
Yellow 1998
Waste Of Mind 1998
Playmate Of The Year 2000
MFZB 2003
Waste Of MZFB 2004
Broadcast To The World 2006
Not The New Album E.P. 2008
Phönix 2008
| Tracklist: |
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Lineup: |
1. HMP
2. Hell Yeah!
3. Just The Tip
4. Mental Health
5. The Juggernauts
6. Death By Disco
7. Be Careful What You Wish For
8. Morse Code For Suckers
9. Ignite
10. Mike Dexter Is A God,
Mike Dexter Is A Role Model,
Mike Dexter Is An Asshole!
11. The Junkie And The Halo
12. Brixton
13. Hit The Ground
14. Two Wrongs Don't Make A Right,
But Three Rights Make A Left
15. All For None And None For All
16. Sorry, But Your Friends Are Hot
Japan Bonus Songs:
17. The Art of Breaking Up
18. Were Not A Cover Band,
Were A Tribute Band
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Vocals: Ali Tabatabaee Vocals / Guitar: Matty Lewis Bass: Ben Osmundson Guitar: Greg Bergdorf Drums: Ed Udhus
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8.0 Punkte von gelal (am 01.10.2008)
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