Mourners Lament (Chile) "Unbroken Solemnity" CD
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Weitere Infos zu Mourners Lament: |
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Drei Songs in etwas mehr als einer halben Stunde. Ganz klar, das kann nur ein reines (old-school) Doom Death Metal Album á la My Dying Bride, Longing for Dawn, Disembowelment, Morgion usw. handelt. Düster und eben sehr langatmig, mehr wird nun mal meist nicht benötigt, um sich zumindest in diese Schublade einordnen zu lassen. Wobei man bei diesem Output auch zugeben muss, dass es sich bloß um ein Minialbum handeln kann, wenn man wirklich zu diesem Genre gehören möchte.
Die Chilenen scheinen ihre Idole zu kopieren, egal welche Band man nun als Vergleich oder Einflüsse heranzieht. Selbst die Ausflüge in gewisse Sphären á la Celtic Frost beim Titeltrack können sie umsetzen. Doch trotzdem bin ich der Meinung, dass es wieder mal eine dieser CDs sein wird, die kaum jemand in einem der CD-Verkaufsregale beachtet. Es bedarf bei solchen Alben schon eine enorme Mundpropaganda und Überzeugungskraft. Schließlich haben die Fans des besonderes schwermütigen Genres eine (Un)Menge an solchen Alben schon im Schrank stehen – vor allem mit besonderes hoher Qualität. Da hier leider auch die Produktion zu wünschen übrig lässt. Was allerdings für die „Unbroken Solemnity“ sprechen mag, ist der Exotenbonus.
Fazit: Keinesfalls erfinden Mourners Lament etwas Neues und auch wenn sie es allgemein betrachtet nicht ganz so schlecht meinen, so ist und wird diese EP bloß eine unter vielen vergleichbaren bleiben. Es wirkt irgendwann langweilig und das ist nun mal tödlich bei diesem Stil. Nur was für Allessammler aus dem genannten Genre.
Lline-Up:
Cristian Ibañez - vocals
Felipe Plaza - guitars
Rodrigo Gálvez - bass
Luis Moya – drums
| Tracklist: |
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Lineup: |
1. Suffocating Hopes - 08:48
2. Unbroken Solemnity - 06:04
3. Sadness Cares - 17:24
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4.0 Punkte von Arturek (am 22.04.2008)
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musikalischer Background des Verfassers ...sehr viel
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