Hell-Born (Polen) "Legacy Of The Nephilim" CD
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Eine ganze Reihe polnischer Kapellen sind wirklich unermüdlich und sehr fleißig. Angeführt von VADER, welche so ungefähr alle halbes Jahr ein neues Album veröffentlichen, stehen ihre Landsleute von den Höllengeborenen kaum dahinter zurück: "Legacy Of The Nephilim" ist auch schon die zweite Veröffentlichung anno 2003.
Macht ja auch nix, solange die Mucke paßt ... und das tut sie !!!
HELL-BORN haben ein feines Gespür dafür auf einem soliden Teppich finster-brachialer Morbidität eingängige aggressiv-brutale Songs zu schreiben, welche sich sofort in den Gehörgängen festsetzen.
Somit haben sie sich eine gewisse Unverwechselbarkeit erspielt und sich einen Platz in der derzeit sehr umkämpften Schnittmenge zwischen Death und Thrash Metal erobert - und einen Platz in den Teilen meines Archivs, wohin die CDs wandern, welche öfters mal wieder angehört werden, ebenfalls.
Das Teil drückt sehr gut (vor allem im Auto !) und weiß gute 40 Minuten lang ohne jeden Ausfall zu gefallen. Somit ist es nicht ganz so einfach einen Anspieltip zu geben, da alle Stücke sich mehr oder weniger aufdrängen. Ich versuche es trotzdem einmal: 'Brimstone Lakes Of Pandemonium' (Mächtiger Gesang, sehr eingängig), 'Lucifer' (Grandioser Refrain, tolles Riff) und das Titelstück (schnell und aggressiv).
Grundsolide Sache und unbedingte Empfehlung für alle, welche es heftiger, aber auf einem gewissen Niveau mögen.
Eine klassische achteinhalb würde ich sagen.
Tracklist:
1. Supreme Race
2. Devourer Of Souls
3. Brimstone Lakes Of Pandemonium
4. Lucifer
5. Phantom Infernal
6. The Art Of Necromany
7. Guardians Of The Daemon Gate
8. Legacy Of The Nephilim
9. Blacklight Of Leviathan
Line-Up:
BAAL - Vox & bass
LES - Guitar & backing vox
JEFF - Guitar
CHRIS - Battery
8.5 Punkte von WARMASTER (am 07.02.2004)
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musikalischer Background des Verfassers Death und Black Metal, 70er-Jahre Rock, Beat
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