Pathfinder (Polen) "Fifth Element" CD
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Der Wortschöpfungskreativität für Subgenre-Bezeichnungen sind keine Grenzen gesetzt. Die Polen Pathfinder benennen ihre Musik daher einfach mal „Dream Metal“. Dabei ist es doch nur symphonischer Metal in einer epischen, soundtrackartigen Variante mit Unterstützung einer ausgebildeten Sopran Sängerin. Die Musik bewegt sich in einer Schnittmenge aus Rhapsody, Dragonforce und Fairyland . Dass im Informationsmaterial zur CD angeführt wird, das im Albumtitel genannte fünfte Element beziehe sich auf die zeitlose Kreativität der Pfadfinder ist schon sehr mutig. Zeitlos kreativ sind Bands wie Sigh, Ram-Zet oder das Diablo Swing Orchestra. Pathfinder verbinden lediglich viel Bekanntes. Das wiederum zelebriert die Band aus Posen allerdings in sehr ansprechender Qualität. Mir gefällt es sehr gut, wenn sich diese Art von Musik nicht nur zum Mitsingen eignet, sondern auch, um das Kopfkino anzuwerfen und sich zu jedem der Stücke seine eigenen Kurzfilme auszudenken. Das kann nur dann gelingen, wenn die Kompositionen abwechslungsreich aufgebaut sind, sich innerhalb des Stückes das Tempo und die Atmosphäre mal ändert und so selbst Titel jenseits der sechs Minuten kurzweilig werden. Hervorragend, dass Sänger Simon mit seiner Stimme ebenfalls variabel (gesprochen, geschrieen, gesungen) und ausdrucksstark genug ist, um verschiedene Stimmungen zu transportieren.
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| Tracklist: |
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Lineup: |
1. Ventus Ignis Terra Aqua 2:08
2. Fifth Element 8:48
3. Ready To Die Between Stars 5:52
4. The Day When I Turn Back Time 6:22
5. Chronokinesis 5:33
6. March To The Darkest Horizon 7:56
7. Yin Yang 4:09
8. Elemental Power 4:37
9. Ad Futurum Rei Memoriam 5:13
10. When The Sunrise Breaks The Darkness 6:22
11. Outro 1:36
12. Spartakus And The Sun Beneath The Sea 4:36
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7.0 Punkte von LEX (am 30.05.2012)
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musikalischer Background des Verfassers True-und Power-Metal, Viking/Pagan/Folk-Metal, Osteuropa und Exoten in jeglicher Form, Genreübergreifendes, auch mal Thrash oder Death und Black in melodischer Ausprägung sowie ein wenig Gothic und Punk.
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