Das Annihilator – Chefkopf und Seitenzupfer „Jeff Waters“ einer der besten und intelligentesten Musiker der gesamten Szene ist, dürfte eigentlich kein Geheimnis sein,
hat er uns doch in der Vergangenheit, immer wieder mit klasse Alben (man denke nur an „Alice in Hell, Never Neverland, Carnival Diablos oder Schizo Delux) begeistern können.
Der neue Output der Kanadier, der schlicht auf den Namen „Metal“ hört, wurde nicht nur vom Recording Line-Up: Dave Padden (Voc), Jeff Waters (Git,Bass,Voc), Mike Mangini (Drums) eingespielt, sondern auch eine ganze Horde bekannter Gastmusiker wurden ins Studio bestellt um diesen 10 Track-Hartwurstaufschnitt noch attraktiver zu gestalten. Herausgekommen ist ein Album, das die typischen Stärken von Annihilator (komplexe Songs, filigranes Spiel aller beteiligten Musiker und die Liebe zum Detail) gut zur Geltung bring, jedoch nicht mit frühen Veröffentlichungen wie Alice in Hell oder Never Neverland mithalten kann, an denen sich laut eigener Aussage von Herrn „Waters“ der neuste Streich orientiert.
„Metal“ ist ein gutes Album geworden, aber an einem Highlight ist man trotz der beachtlichen Namen der Helfershelfer wie: Jeff Loomis (Nevermore), Danko Jones, Angela Gassow (Arch Enemy), Steve „Lips“ Kudlow (Anvil), Alexi Laiho (Children Of Bodom), Anders Bjorler (The Haunted), Michael Amott (Arch Enemy), Jesper Stormblad (In Flames), Corey Beaulieu (Trivium), Jacob Lynam (Lynam) und Willie Adler (Lamb Of God) vorbei geschrammt, auch weil die Songs nach immer gleichem aber bewährtem Schema agieren und nichts wirklich aufregendes beinhalten was im Gehör haften bleibt. So erweckt es bei mir den Eindruck als hätte man alles schon einmal gehört, wobei man sich ausschließlich selber kopiert und so den eigenen Trademarks, die die Band auszeichnet, treu bleibt. Wer sich erstmal einen Eindruck verschaffen möchte, kann die Band Live auf Tour mir TRIVIUM begutachten die seit April gestartet wurde.
Fazit:
Mit „Metal“ hat man ein grundsolides Album am Start, das dem Namen „Metal“ und vor allem
ANNIHILATOR getrost tragen darf. So wird man jeden Beinhart-Fan und jeden Kritiker zufrieden stellen können auch wenn es wie schon erwähnt, kein Meilenstein in der Bandveröffentlichung darstellt. .
Tracklist:
Lineup:
1. Clown Parade
2. Couple Suicide
3. Army Of One
4. Downright Dominate
5. Smothered
6. Operation Annihilation
7. Haunted
8. Kicked
9. Detonation
10. Chasing The High
musikalischer Background des Verfassers Thrash/Speed Metal, Progressive Metal, Doom Metal,Melodic Rock,
X Aktuelle Top6
1. Nevermore "The Obsidian Conspiracy"
2. Exodus "Exhibit B: The Human Condition"
3. Heathen "The Evolution Of Chaos"
4. Sacrifice "The Ones I Codemn"
5. Demonica "Demonstrous"
6. Pain Of Salvation "Road Salt One"
X Alltime-Klassix Top6
1. Exodus "alles"
2. Running Wild "alles"
3. Heathen "Victims Of Deception"
4. Intruder "Live To Die"
5. Deliverance "Weapons Of Our Warfare"
6. Mortal Sin "Face Of Despair"
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