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Napalm Records (Label)
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Labelveröffentlichungen:
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Spieldauer: 48:17 min.
Pagan/Viking Metal
(Epic Viking Doom Metal)
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Rezension: Ereb Altor sind so etwas wie ein Geheimtipp unter den Freunden des Epic Metal. Das zurückliegende Album „By Honour“ überraschte mit einer unglaublichen Intensität. Doch der letzte Kick hatte mir seinerzeit gefehlt. Auf „The End“ zeigen die Schweden, dass sie inzwischen deutlich sicherer mit der epis... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Entering Myrding Prologue
2. Myrding
3. Our Failure
4. A New But Past Day
5. Vargavinter (The End, Pt. I)
6. Balder's Fall (The End, Pt. II)
7. The Final War (The End, Pt. III)
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Spieldauer: 32:49 min.
Thrash/Speed Metal
(Modern Thrash/Death Metal)
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Rezension: Bei dieser Combo muss man aufpassen, dass man sie nicht auf ihren „Promibonus“ reduziert, schließlich ist Jacob Bredahl (Ex-Schreihals von Hatesphere) hier mit von der Partie, wenn auch eher zufällig:
THE KANDIDATE, die sich bis dato The Downward Candidate nannten, enterten nach Auftritten mit V... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Strength Through Diversity
02. Give Up All Hope
03. Shut 'em Up
04. Distress And Decay
05. In Hell
06. We Conform To The Unrighteous
07. Live A Lie
08. The Kill
09. Enemy
10. Yours Truly
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Lineup: Vocals: Jacob Bredahl Guitars: Allan Tvedebrink Bass: KB Larsen Drums: Nikolaj Borg
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Spieldauer: 42:27 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Rock´n´Sad)
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Rezension: Diese Band schafft es tatsächlich mit einem neuen Sänger sich selbst zu übertreffen. Was selten passiert, so scheint sich Rob nun tatsächlich sehr gut eingelebt zu haben. Bei diesem Album wird klar, dass man Christopher zwar natürlich nie vergessen wird, aber man vermisst ihn nicht mehr wirklich. Wa... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Be Mine In Tears
02. The Letter
03. Lips
04. I Don't Care
05. Her Occasion Of Sin
06. A Plea
07. Not for Love
08. The Fear Of Being Alone
09. My Little Fear
10. Side
11. Dead Heart Serenade
12. No Matter Where You Shoot Me
Bonus Tracks (Digipack only):
13. All Is Suffering
14. Of Words And Rain
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Spieldauer: 41:18 min.
Black Metal
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Rezension: TROLL sind zurück! Der unter diesem Namen lange Zeit solo agierende Nagash erweckte in den 90ern durch ein (damals) sehr interessantes Debüt („Drep de Kristne“) die Aufmerksamkeit der Black-Metal-Szene und der sich kurz darauf einstellende Erfolg der zweiten Band Nagashs DIMMU BORGIR sorgte im Fahrw... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1.Til Helvete med alt
2. Alt for Satan
3. Ga til Krig
4. Burn the Witch
5. Morkets Skoger
6. Hvor Taken ligger sa trist og gra
7. Neo-Satanic Supremacy
8. At the Gates of Hell
9. Smertens Rike
10. Age of Satan
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Spieldauer: 40:34 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Gothic Metal)
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Rezension: Morten Veland dürfte nicht wenigen Leuten bekannt sein: 1997 war er Gründungsmitglied von Tristania, gründetet 2001 Sirenia und hat seit 2009 sein neues Projekt MORTEMIA am Start. Hier ist er ganz alleine für alles Verantwortlich: er spielte alle Instrumente ein und ist für die Vocals zuständig.
... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The One I Once Was 04:46
2. The Pain Infernal and the Fall Eternal 05:16
3. The Eye of the Storm 05:10
4. The Malice of Life's Cruel Ways 05:02
5. The Wheel of Fire 04:09
6. The Chains That Weild My Mind 04:29
7. The New Desire 03:50
8. The Vile Bringer of Self-Destructive Thoughts 03:52
9. The Candle at the Tunnel's End 04:00
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Spieldauer: 50:45 min.
Pagan/Viking Metal
(Folk Death Metal)
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Rezension: Nach ihrem ersten Streich "Ravnenes Saga" treten die Dänen von SVARTSOT mit einem neuen Album im Gepäck erneut auf die heidnisch-metallischen Schlachtfelder. "Mulmets Viser" heißt die neue Scheibe und setzt die musikalische Stoßrichtung konsequent fort, kann aber auch mit kleinen Überraschungen aufw... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Aethelred
2. Lokkevisen
3. Havfruens Kvad
4. Hojen pa Gloedende Paele
5. Paa Odden af Hans Hedenske Svaerd
6. Laster og Tarv
7. Den Svarte Sot
8. Kromandes Datter
9. Grendel
10. Jagten
11. Lindisfarne
12. I Salens Varme Gloed
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Lineup: Vocals: Thor Bager Guitars: Chris J.S. Frederiksen Guitars: Cliff Nemanim Bass: James Atkin Drums: Danni Lyse Jelsgaard Whistles, Accordion, Mandolin: Hans-Jorgen Martinus Hansen
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Spieldauer: 55:13 min.
Heavy/Power Metal
(A-Capella-Metal)
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Rezension: VAN CANTO sind ein kleines deutsches Metalphänomen: mit ihrem A-Capella-Metal begeistern sie inzwischen einige Fans, haben auf allen großen Festivals gespielt und sind im Fernsehen aufgetreten. Nun geht es mit neuem Label (Napalm Records) und drittem Streich (A Tribe Of Force) in eine neue Runde Her... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Lost Forever 04:40
2. To Sing a Metal Song 03:24
3. One to Ten (feat. Victor Smolski) 04:06
4. I Am Human 03:56
5. My Voice 05:30
6. Rebellion (Grave Digger Cover - feat. Chris Boltendahl) 04:05
7. Last Night of the Kings 03:52
8. Tribe of Force 03:17
9. Water. Fire. Heaven. Earth. 03:32
10. Master of Puppets (Metallica cover) 08:23
11. Magic Taborea 03:22
12. Hearted (feat. Tony Kakko) 04:00
13. Frodo's Dream 03:06
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Spieldauer: 42:57 min.
Rock
(Stoner Rock)
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Rezension: Hallo und Willkommen im 2. Leben! Jetzt gut acht Jahre nach ihrem Abtritt schließen die Karma- Boys sich wieder zusammen und knüpfen mit „Appalachian Incantation“ an die Good Times von „Almost Heathen“ nahtlos an. Wirklich? Nach so einer langen Zeit? Ja, wirklich!
Mecum (Guitar), Limbaugh (Drums) u... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. 44
2. 42
3. 41
4. 46
5. Waiting On The Western World
6. 43
7. 45
8. 24
9. Two Times
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Spieldauer: 50:25 min.
Pagan/Viking Metal
(Pagan Folk Metal)
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Rezension: Seit ihrem ersten Album "De Strijdlust is geboren" machen die niederländischen HEIDEVOLK immer wieder durch qualitative Klasse im paganen Musikspektrum auf sich aufmerksam. Inzwischen haben die Herren ihr drittes Album namens "Uit oude Grond" veröffentlicht und wissen trotz konsequenter Stagnation t... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Nehalennia
2. Ostara
3. Vlammenzee
4. Gelders Lied
5. Dondergod
6. Reuzenmacht
7. Alvermans Wraak
8. Karel van Egmond
9. Levenlots
10. Deestring
11. Best bij Nacht
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Spieldauer: 62:30 min.
Doom Metal
(Gothic Doom)
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Rezension: Die Gothic Doomer Nox Aurea präsentieren mit "Ascending in Triumph" ihren zweiten Longplayer. Trotz ihrer schwedischen Herkunft klingt dieser jedoch sehr finnisch, da die Musik mit viel düsterer Melancholie aufwartet.
Schleppend breiten sich die dunklen Hymnen aus und erreichen nicht selten durch E... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Ascending in Triumph
2. The Loss and Endeavour of Divinity
3. The shadowless Plains
4. Mother Aletheia Chapter II
5. The Delight of Autumn Passion
6. My Voyage through galactic Aeons
7. To the Grave I belong
8. Emendare
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Spieldauer: 45:39 min.
Melodic Black/Death/Thrash
(Melodic Black Death)
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Rezension: Jon Nödtveidt lebt und Dissection klingen noch immer so, wie sie es zu „The Somberlain“-Zeiten geklungen haben. Genau das könnte man denken, wenn man sich THULCANDRAs Debütalbum „Fallen Angel’s Dominion“ anhört: schwedischer geht es gar nicht!
THULCANDRA bestehen seit 2003, haben allerdings erst je... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. In The Realm Of Thousand Deaths 01:30
2. Night Eternal 07:29
3. Fallen Angel's Dominion 04:57
4. Frozen Kingdom 06:20
5. Everlasting Fire 05:05
6. Spirit Of The Night 06:45
7. Legions Of Darkness 05:15
8. In Silence We Eternally Sleep 01:11
9. The Somberlain (Dissection cover) 07:07
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Spieldauer: 35:14 min.
keine Angabe
(Pop/Rock)
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Rezension: Nach “Deus Ex Machina” (1998) und “Enter My Religion” (2006) wildert die norwegische Sangeselfe Liv Kristine mit der deutschen Wahlheimat (Ex-Theatre Of Tragedy, Leaves Eyes, Atrocity etc.) erneut in sanften Pop-Gefilden.
Herausgekommen ist mit “Skintight”ein Leichtigkeit versprühendes Pop-Album, b... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Skintight
02. Twofold
03. Train To Somewhere
04. Love In Grey
05. Emotional Catastrophies
06. Life Line
07. Boy At The Window
08. Wonders
09. Versified Harmonies
10. The Rarest Flower
11. One Of Them (Bonustrack Limited Edition Digipak)
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Spieldauer: 47:13 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Gothic Metal der die Klischees nicht überstrapaziert)
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Rezension: Die Norwegischen Gothic Metaller Tristania sind zurückgekehrt zu ihrem früheren Label Napalm Records. Sind sie aber auch zu ihren Wurzeln zurückgekehrt. Jein muss ich leider sagen. Ein Werk wie „Beyond The Veil“ werden wir wohl nicht mehr bekommen. Aber sei es drum. Eine Band die nunmehr über 12 Ja... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Year Of The Rat
02. Protection
03. Patriot Games
04. The Passing
05. Exil
06. Sirens
07. Vulture
08. Amnesia
09. Magical Fix
10. Illumination
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Lineup: Vocals: Mariangela "Mary" Demurtas Vocals: Østen Bergøy Guitar: Anders Høyvik Hidle Bass: Ole Vistnes Keyboard: Einar Moen Drums: Kenneth Olsson
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Spieldauer: 40:42 min.
Death Metal
(Black / Death Metal mit Plattmach Effekt)
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Rezension: Eigentlich gebe ich nicht viel auf Promoflyer und nehme mir auch nur die Infos raus die ich wirklich brauche. Aber ab und zu wird nicht einfach nur mit Vorschusslorbeeren geschossen, sondern auch das ein oder andere Körnchen Wahrheit reingepackt.
Necronomicon aus Kanada, also nicht zu verwechseln m... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Into The Fire
02. The Awakening
03. The Time Is Now
04. Necropolis
05. The Order Of The Moon
06. The Return Of The Witch
07. Lillith
08. Alpha and Omega
09. Seven
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Spieldauer: 17:43 min.
Heavy/Power Metal
(Nautic Fantasy Metal)
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Rezension: Was macht ALESTORM eigentlich so geil? Eine gute Frage, die gar nicht mal so leicht zu beantworten ist. Sind es sägende Heavy Metal Gitarren? Nein, gewiss nicht, denn der Gitarren klingen eher dürftig, und ausgefeilte, womöglich noch harmonische Läufe sucht man verg... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Leviathan (6:04)
02. Wolves Of The Sea (3:33)
03. Weiber Und Wein (3:43)
04. Heavy Metal Pirates (4:23)
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Lineup: Gesang, Keyboards: Christopher Bowes Bass: Dani Evans Bass: Brendan Casey Gitarre (Tracks 1+2): Lasse Lammert Gitarre (Tracks 3+4): Gavin Harper Schlagzeug: Migo Wagner Schlagzeug: Ian Wilson
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Spieldauer: 45:38 min.
Heavy/Power Metal
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Rezension: Langsam aber sicher ergibt der Bandname GRAVE DIGGER einen Sinn. Nein, nein, Chris und die Seinen schaufeln sich nicht das eigene Grab. Ganz im Gegenteil, die neue Scheibe ist recht cool geworden, aber mit Thilo Hermann hat der olle Boltendahl nach Jens Becker und zuletzt Manni Schmidt das nächste s... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. The Gallows Pole (0:53)
02. Ballad Of A Hangman (4:47)
03. Hell Of Disillusion (3:56)
04. Sorrow Of The Dead (3:26)
05. Grave Of The Addicted (3:34)
06. Lonely The Innocence Dies (5:46)
07. Into The War (3:33)
08. The Shadow Of Your Soul (4:14)
09. Funeral For A Fallen Angel (4:33)
10. Stormrider (3:17)
11. Pray (3:37)
12. Jailbreak (LimEd Bonus) (4:05)
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Lineup: Gesang: Chris Boltendahl Gitarre: Manni Schmidt Gitarre: Thilo Herrmann Bass: Jens Becker Keyboards: Hans Peter Katzenburg Schlagzeug: Stefan Arnold (Gast) Gesang: Veronica Freeman
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Spieldauer: 44:10 min.
Heavy/Power Metal
(Modern Power Metal)
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Rezension: Viktor Smolski findet neben der Arbeit mit Rage die Zeit für ein neues Mind Odyssey Album. Es ist schon eine Weile her, dass diese Band aus unserer Hauptstadt in das schöne Hannover kann, um unter der Regie von Frank Bornemann das erste Demo im legendären Horus Sound Studio aufzunehmen. Seitdem habe... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Riding And Ruling
2. Enemy Daggers
3. I Want It All
4. Face In The Rain
5. Final Fight
6. Higher Ground
7. Storm Warning
8. Time To Change It
9. Raven And Swan
10. Under The Moonlight
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Spieldauer: 46:70 min.
Diverse/Stilübergreifend
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Rezension: Aus Finnland landete die Tage eine wahre Perle der Metalzukunft in meinem Briefkasten. CRIMFALL nennt sich die dreiköpfige Band die am 27. Februar ihr beachtenswertes Debüt „As the Path Unfolds“ via Napalm Records veröffentlichte.
Und verdammte Axt, was die Finnen sich da zusammenspinnen ist wahrl... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Neothere Awakening
2. The Crown of Treason
3. Wildfire Season
4. Where Waning winds lead
5. Sun Orphaned
6. Ascension Pyre
7. Shadow Hearth
8. non serviam
9. Aubade
10. Hundred Shores Distant
11. Novembre
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Spieldauer: 50:06 min.
Metal
(Symphonic Melodic Metal)
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Rezension: Wenn es im Melodic Metal eine Band gibt, der man bedenkenlos eine stetige Weiterentwicklung bescheinigen kann, dann sind das LUNATICA. Die Schweizer haben es geschafft, seit ihrem Debüt aus dem Jahr 2000 sich immer wieder zu steigern und selbst zu perfektionieren, was man an den letzten Scheiben gut... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. New Shores
2. Two Dreamers
3. The Incredibles
4. The Chosen Ones
5. Into The Dissonance
6. The Day The Falcon Dies
7. Farewell My Love
8. Heart Of A Lion
9. My Hardest Walk
10. Winds Of Heaven
11. How Did It Come To This
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Spieldauer: 53:53 min.
Doom Metal
(Epic Doom Metal)
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Rezension: Bereits ein Jahr nach dem grandiosen „Bliss Of Solitude“ setzen die schwedischen Doomster Isole nach. Und wie! Ihr viertes Album „Silent Ruins“ entstand wie sein Vorgänger im Studio Apocalypse und ist schlägt alles, was im Doom seit der „Alone“ von Solitude Aeturnus veröffentlich wurde. Inklusive di... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. From The Dark
2. Forlorn
3. Nightfall
4. Hollow Shrine
5. Soulscarred
6. Peccatum
7. Dark Clouds
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Spieldauer: 49:47 min.
Rock
(Heavy Rock)
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Rezension: Erlangen liegt in Deutschland – ja! Und dort gibt es zwei Gitarrenbrüder mit „Melbourne Backround“ - hmmmm, okay, soweit das Intro im Beipackzettel der CD.
Irgendwie denke ich bei dem Bandnamen an den „Hau-drauf-Action-Film“ „The Bulletproof Monk“ mit Chow Yun-Fat, einer dieser Honkong Martial Art... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. No Gain Just Pain
2. My World´s A Show
3. Lifestyle Junkie
4. Under The Black Sun
5. I Am
6. Canned Insanity
7. Downtown Is Dead
8. Never Be A Wannabe
9. Hang On Lord
10. We´re All Fucked
11. Tentacle
12. No Gain Just Pain - Unplugged
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Spieldauer: 34:37 min.
Thrash/Speed Metal
(Neo Thrash Metal)
Also available as lim.edit.digipack + 3 Bonustracks + 1 videoclip.
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Rezension: Ja, ja, HATESPHERE lassen sich nicht luppen und durch nix aus der Fassung bringen.
Neues Label, neuer Sänger und das Album ’To the nines’ ist wieder wesentlich stärker als sein Vorgänger. ’To the nines’ knallt so dermaßen brachial aus den Boxen, dass es eine wahre Freude ist.
War ’Serpent smiles... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01 – To the nines
02 – Backstabber
03 – Cloaked in shit
04 – Clarity
05 – Even if it kills me
06 – Commencing a campaign
07 – The writing’s on the wall
08 – In the trenches
09 – Aurora
10 – Oceans of blood
11 – The coming of chaos (bonustrack-live version)
12 – Cloaked in shit (bonustrack-live version)
13 – In the trenches (bonustrack-demo version)
14 – The coming of chaos (bonus-live video at Danish Metal Awards 2007)
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Lineup: Vocals: Jonathan Albrechtsen Drums: Dennis Buhl Guitar: Jakob Nyholm Bass: Mixen Lindberg Guitar: Peter Lyse Hansen
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Spieldauer: 59:56 min.
Folk/Mittelalter
(Nordische Folklore)
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Rezension: Die schwedische Folk-Formation FEJD ist mir glücklicherweise schon etwas länger bekannt, so dass ich damals noch in den Genuss kam, die eigenproduzierten Vorgängeralben kostenfrei auf der Homepage der Band runterzuladen. Im Jahre 2009 hat man inzwischen mit Napalm Records ein internationales Label g... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Offerök
2. Svanesang
3. Älvorna Dansar
4. Vid Jore A
5. Egils Polska
6. Storm
7. Varg i Veum
8. Äril
9. Skuld
10. Likfärd
11. Bergakungen
12. Morgonstjärnan
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Lineup: Vocals, Bouzouki, Swedish Bagpipe, Jew's Harp, Cow Horn, Wooden Whistle, Willow-Pipe: Patrik Rimmerfors Keyed Fiddler, Vocals: Niklas Rimmerfors Bass: Lennart Specht Keyboards, Guitar: Esko Salow Drums: Henrik von Harten
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Spieldauer: 46:48 min.
Black Metal
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Rezension: Gute anderthalb Jahre nach ihrem bisherigen Meisterwerk, erschien dieser Tage das neue Werk der österreichischen Black Metaller HELLSAW, „Cold“.
Nicht nur musikalisch hat sich ein bisschen etwas geändert, man hat sich auch dazu entschieden das Label zu wechseln und gehört nun zur Napalm Records-... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. A Suicide Journey 08:07
2. The Black Death 04:29
3. Der Harzwald 06:42
4. 1°F 00:49
5. Cold Aeon 04:43
6. Psycho Pastor 05:09
7. Sulphur Prayer 01:35
8. I Saw Hell 02:50
9. Eyes of Ice 04:00
10. Moonrites Diabolicum 06:10
11. Ache 06:10
12. Subterranean Empire 02:14
13. Wounds
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Spieldauer: 41:06 min.
Death Metal
(Old School / Groove Death Metal)
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Rezension: Die 1994 gegründete Death Metal-Truppe JUNGLE ROT feiert dieses Jahr nicht nur ihr 15-jähriges Bestehen, sondern veröffentlichte auch ihr nunmehr sechstes Werk „What Horrors Await“ über Napalm Records.
Neues Label neues Album. Nach dem Wechsel von Crash Music zu Napalm haben sich JUNGLE ROT auf d... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Worst Case Scenerio 04:04
2. The Unstopable 02:51
3. Straitjacket Life 03:01
4. State of War 03:14
5. Two Faced Disgrace 03:01
6. End of an Age 02:38
7. Speak the Truth 01:36
8. What Horrors Await 02:46
9. Nerve Gas Catastrophe 02:27
10. Braindead 03:47
11. Atrocity 02:43
12. Exit Wounds 02:19
13. Invincible Force (Destruction cover) 04:15
14. Black Candle Mass 02:24
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Spieldauer: 64:53 min.
Heavy/Power Metal
(Dark Symphonc Metal)
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Rezension: Mit ihrem Debütalbum “Gods Of Vermin” reihen sich die SONS OF SEASONS neben den unzähligen Vertretern des Dark Symphonic Metal ein – leider nur im unteren Mittelfeld. Auch wenn man die Epica Frontfrau Simone Simons für einige Tracks gewinnen konnte, sind die Songs von SONS OF SEASONS so ziemlich aus... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Place Where I Hide
2. God Of Vermin
3. A Blind Man's Resolution
4. Fallen Family
5. The Piper
6. Wheel Of Guilt
7. Belial's Tower
8. Fall Of Byzanz
9. Wintersmith
10. Dead Man's Shadow
11. Sanatorium Song
12. Third Moon Rising
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 45:51 min.
Doom Metal
(Doom Death Metal)
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Rezension: Das beschauliche Städtchen Bergen im Westen Norwegens scheint mit einem nie versiegen wollenden Quell an Musikern gesegnet zu sein. Neben dem großen Fundus der Schwarzmetallischen Zunft tummeln sich zunehmend Doom Kapellen in den Wäldern um Bergen. Syrach sind eigentlich schon seit 1993 akti... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Curse The Souls
2. The River's Rage
3. A Dark Burial
4. A Mourners Kiss
5. In Darkness I Sigh
6. Ouroboros
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 49:40 min.
Heavy/Power Metal
(Symphonic Epic Hollywood Fantasy Filmscore Metal)
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Rezension: Filmscore Metal, Soundtrack Metal oder auch Symphonic Epic Hollywood Metal sind Begriffe, die immer wieder im Zusammenhang mit Rhapsody (Of Fire) als Stilbeschreibung herhalten mussten. Das Projekt oder die Band um Mastermind Philippe Giordana schlägt in die gleiche Kerbe. Soll heißen: Fairyland spi... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Opening Credits
2. Across The Endless Sea [Part II]
3. Assault On The Shore
4. Master Of The Waves
5. A Soldier's Letter
6. Godsent
7. At The Gates Of Morken
8. Rise Of The Giants
9. Score To A New Beginning
10. End Credits
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Lineup: Keyboards, Gitarre, Programmierung: Philippe Giordana
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 67:34 min.
Doom Metal
(Nautic Funeral Doom)
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Rezension: Ahab stechen wieder in See! – Drei Jahre nach dem vielbejubelten Debüt ’The Call of the Wretched Sea’ liefern die vier „Nautic Funeral Doom Metaller“ mit The Divinity of Oceans ein weiteres Meisterwerk des Doom Genres ab.
In den vergangenen drei Jahren, scheint viel frischer Wind d... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Yet Another Raft of The Medusa (Pollard's Weakness)
2. The Divinity Of Oceans
3. O Father Sea
4. Redemption Lost
5. Tombstone Carousal
6. Gnawing Bones (Coffin's Lot)
7. Nickerson's Theme
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 43:20 min.
Gothic (Rock/Metal)
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Rezension: Trail of Tears aus Norwegen sind nun wirklich keine Unbekannten unter den vielen Gothic-Metal Bands auf diesen Planeten. Bereits seit 1997 treiben die Dame und die Herren um Ronny Thorsen ihr Unwesen in der Szene. Viele Tourneen, unter anderem in Mexiko, wurden gespielt und Trail of Tears können sic... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Feverish Alliance
2. Once Kissed By The Serpent (Twice Bitten By Truth)
3. Bloodstained Endurance
4. Triumphant Gleam
5. In The Valley Of Ashes
6. A Storm At Will
7. Take Aim.Reclaim.Prevail
8. The Desperation Corridors
9. Farewell To Sanity
10. Dead End Gaze
11. Faith Comes Knocking
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 36:51 min.
Pagan/Viking Metal
(Folk Metal)
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Rezension: Eine Folk Metal-Band aus Norwegen ist inzwischen ja nichts besonderes mehr. Bei dem Schwall an Veröffentlichungen in diesem Genre freut man sich aber immer wieder gerne über eine qualitativ hochwertige Veröffentlichung. Und genau das bieten einem GLITTERTIND mit ihrem dritten Longplayer "Landkjennin... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Landkjenning
2. Nordafjells
3. Gar min eigen veg
4. Longships and mead
5. Varder in brann
6. Glittertind
7. Jeg snorer min sekk
8. Mot myrke vetteren
9. Brede seil over nordsjo gar
10. Overmate full av nade
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 43:26 min.
Pagan/Viking Metal
(Viking Metal)
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Rezension: Vor guten sechs Jahren waren Týr ein Geheimtipp, eine reichlich unbekannte Band, die sich in einem eher unpopulären Genre mit einem sehr eigenen Klang ihren Platz suchte.
Seitdem hat sich viel geändert für die wackeren Nordmänner. Geblieben über all die Zeit ist hingegen nicht nur der ureigene Kla... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Hold The Heathen Hammer High
2. Trondur í Gøtu
3. Into The Storm
4. Northern Gate
5. Turid Torkilsdóttir
6. By The Sword In My Hand
7. Ride
8. Hear The Heathen Call
9. By The Light Of The Northern Star
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Lineup: Gesang: Heri Joensen Schlagzeug: Kári Streymoy Bass: Gunnar H. Thomsen Gitarre: Terji Skibenæs
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Spieldauer: 55:23 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Gothic Metal)
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Rezension: Auf der Suche nach dem Besonderen im überfüllten female fronted Gothic Metal-Segment kommt man an dieser deutsch-norwegischen Formation aus Ludwigsburg kaum vorbei: Leaves’ Eyes, die Band um Liv Kristine Espanaes (ehemals Theatre Of Tragedy) und ihren Mann Alex Krull (Atrocity).
Nordische Mythen u... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Njord
2. My Destiny
3. Emerald Island
4. Take The Devil In Me
5. Scarborough Fair
6. Through Our Veins
7. Irish Rain
8. Northbound
9. Ragnarok
10. Morgenland
11. The Holy Bond
12. Frøya's Theme
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Lineup: Gesang: Liv Kristine Gesang: Alex Krull Gitarre: Thorsten Bauer Gitarre: Mathias Röderer Bass: Alla Fedynitch Schlagezug: Sven Antonopolous
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Spieldauer: 52:37 min.
Doom Metal
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Rezension: Doom Metal in seiner reinsten Form.
Dieses Album erfüllt (fast) jedes Klischee des (heftigeren) Doom-Death-Metal! Schleppende Passagen, schleichende, langgezogene Gitarrenriffs als auch dumpfe, langsame Schlagzeugeinsätze, gepaart mit enorm variierende Vocals (von clean, über female bis hin zu hef... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. One Last Smoke
2. In The Silent Grave
3. Origins of Mourning
4. Weep for Me
5. Atonement
6. Longing for Oblivion
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Lineup: Vocals: Rogga Johansson Drums, Guitar, Bass, Vocals, Keyboards: Ed Warby
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Spieldauer: 51:57 min.
Folk/Mittelalter
(Mittelalter Rock)
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Rezension: Zu Recht durfte man mit hohen Erwartungen an das neue Album von Saltatio Mortis gehen. Schließlich hatte die Band mit einer Mischung aus Punk-Rock und mittelalterlichen Elementen eine spannende Nische für sich entdeckt. Dazu kamen teilweise kompositorische Glanztaten. Im Nachhinein betrachtet ist „A... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Ebenbild
2. Salome (feat. Doro Pesch)
3. La Jument de Michao
4. Letzte Worte
5. Das Kalte Herz
6. Rastlos
7. Miststück
8. Tief in mir
9. Aus Träumen gebaut
10. Manus Manum Lavat
11. Vergessene Götter
12. Wir säen den Wind
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Spieldauer: 59:58 min.
Folk/Mittelalter
(Mittelalterrock/Punk)
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Rezension: Nach zwei Jahren Studioabstinenz ist vor einigen Tagen die nunmehr neunte Scheibe der Schelme auf dem Markt erhältlich. Das Line-Up wurde zwar ordentlich durchgewirbelt, musikalisch bieten die Bonner aber wieder das, was ihre vielen Fans von ihnen erwarten. Die Schelme nennen es selbst Heavy Bagpipe... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Bist Du Bereit
02. Boulevard
03. Überladen
04. Too Late
05. Die Hässlichen Kinder
06. For The Clansmen
07. 1212
08. Blähsucht
09. Goresh
10. Sommer
11. Strangers
12. Sag Nur Ein Wort
13. Mosaik
14. Für Euch
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Lineup: Sackpfeifen, Schalmeien, Gitarre, Gesang: Dextro Gesang, Sackpfeifen, Schalmeien: Rimsbold Sackpfeifen, Schalmeien, Gesang: DesDemonia Sackpfeifen, Schalmeien, Bouzouki: Luzi Schlagzeug, Schlagwerk: Samtron Gitarre: Daniel San Bass: Der Hai Keyboard, Gesang: Picus von Corvin
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Spieldauer: 48:52 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Gothic Metal)
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Rezension: Die Katharsis bezeichnet die körperliche und seelische Reinigung durch Leid und Furcht. Ein interessanter Albumtitel für eine Band, der vor etwas mehr als drei Jahren ihre Sängerin plötzlich entrissen wurde.
Die verbleibenden Mitglieder entschlossen sich weiterzumachen und haben mit Sandra Schlere... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Core Of Live
2. Twinkling Shadow
3. Warrior's Tale
4. Des Lebens Traum, Des Traumes Leben
5. I Come Undone
6. Firefly
7. Morning Star
8. Das Kleine Ungeheuer
9. Mother's Fire
10. Rainbow
11. The Dark Bridge
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Lineup: Gesang: Sandra Schleret Gitarre: Christian Gruber Gitarre: Pete Streit Bass: Tom Saxer Schlagzeug: Maximilian Näscher
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Spieldauer: 43:25 min.
Heavy/Power Metal
(Epic Metal)
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Rezension: Die perfekte Einheit von Text und Ton wie bei Helangår oder die Musik als Auslöser für episches Kopfkino wie bei Battlelore sind zwei spontane Beispiele, welche Möglichkeiten es im Metal geben kann, um literarische Vorlagen spannend in Szene zu setzen. Die Nibelungensage bietet durchaus auch Möglich... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Der Ring Der Nibelungen
2. Fafnir
3. Die Eisenfaust (Alberich)
4. Die Prophezeihung
5. Brunhild
6. Sachsensturm
7. Totenwacht
8. Der Todesmarsch
9. Die Götterdämmerung
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Lineup: Gesang: Sandra Schleret Gesang: Werner Bialek Gesang: Bruder Cle Gittare, Arrang: Ortwin Bass: Johannes Leierer Keyboards: Schattwan Schlagzeug: Patrick Schrittwieser
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Spieldauer: 79:46 min.
Pagan/Viking Metal
(Pagan Metal)
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Rezension: Die russischen Pagan Metaller ARKONA werden Jahr um Jahr bekannter in Deutschland und dem Rest von Europa und mit ihrem bereits im Oktober des letzten Jahres veröffentlichten neuen Album „Goi, Rode Goi!“ sollte sich diese Bekanntheit noch vergrößern.
Das neue Werk ARKONAs ist ein absolutes Meiste... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Goi, Rode, Goi! 06:15
2. Tropoiu Nevedannoi (On The Unknown Trail) 02:30
3. Nevidal (The Wonder) 04:40
4. Na Moey Zemle (In My Land) 15:09
5. Pritcha (The Parable) 00:55
6. V Tsepiakh Drevney Tainy (In Chains Of Ancient Mystery) 06:24
7. Yarilo 06:24
8. Liki Bessmertnykh Bogov (Faces Of Immortal Gods) 05:18
9. Kolo Navi (Kolo Of Nav) 04:17
10. Korochun 02:12
11. Pamiat (The Memory) 05:46
12. Kupalets 02:52
13. Arkona 06:37
14. Nebo Hmuroe, Tuchi Mrachniye (Sullen Sky Lurid Clouds) 10:27
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Spieldauer: 41:42 min.
Heavy/Power Metal
(True Scottish Pirate Metal)
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Rezension: Allein für den genialen Bandnamen ziehe ich meinen Hut – aber auch für den Mut dieser Seefahrer, die Welt mit einer frischen Piraten Metal Breitseite zu beschießen. Erst wenn man „Captain Morgan’s Revenge“ hört, merkt man, welch riesige Lücke die Schaffenspause von Running Wild gerissen hat. Mich je... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Over The Seas
02. Captain Morgans Revenge
03. The Huntmaster
04. Nancy The Tavern Wench
05. Death Before The Mast
06. Terror Of The High Seas
07. Set Sail And Conquer
08. Of Treasure
09. Wenches & Mead
10. Flower Of Scotland
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Spieldauer: 57:43 min.
Doom Metal
(düster melodischer Epic Doom Metal)
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Rezension: Das letzte Isole Release „Throne of Void“ hatte mich dermaßen in seinen Bann gezogen, dass ich gar nicht dazu gekommen bin, dem geneigten Leser etwas über diese wirklich herausragend grandiose Doom Band zu erzählen. Da sich musikalisch nicht allzu viel bei den Schweden getan hat (wenn man mal davon ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. By Blood
2. From Clouded Sky
3. Imprisoned In Sorrow
4. Bliss Of Solitude
5. Aska
6. Dying
7. Shadowstone
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Spieldauer: 46:26 min.
Metal
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Rezension: Wow! Dita von Teese – schwarz auf weiß; sie weiß, das Laken schwarz. Eben noch mit diesem „Mörtel- Luigi“, oder wie der heißt, auf dem Wiener Opern- Ball, jetzt auf dem Cover der „Werk 80 II“ von Atrocity! Ja, mit dem Körper kann man schon was verdienen – hoffentlich spielen Atrocity die Kohle für D... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. People Are People (Depeche Mode)
02. Smalltown Boy (Bronski Beat)
03. Relax (Frankie Goes To Hollywood)
04. Don't You (Forget About Me) (Simple Minds)
05. The Sun Always Shines on TV (A-ha)
06. Hey Little Girl (Icehouse)
07. Fade To Grey (Visage)
08. Such A Shame (Talk Talk)
09. Keine Heimat (Ideal)
10. Here Comes The Rain Again (Eurythmics)
11. Forever Young (Alphaville)
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Lineup: : Alex Krull : Liv Kristine : Thorsten Bauer : Mathias Röderer : Nick Barker
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Spieldauer: 46:50 min.
Nu Metal/Crossover
(Crossover Metal/ Southern Rock)
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Rezension: Wenn ich mich daran mache, die aktuelle Scheibe „Southern Born Killers“ der Crossover-Urgesteine Stuck Mojo zu besprechen, könnte man schon fast von der Rezension eines Re-Releases sprechen, denn eigentlich ist die Scheibe bereits vor ca. einem Jahr erschienen.
Nach der großartigen Reunion-Tour im... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. I'm American
2. Southern Born Killers
3. The Sky is falling
4. Metal is dead
5. For the Cause of Allah
6. Open Season
7. Prelude to Anger
8. That's when I burn
9. Yoko
10. Home
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Lineup: Vocals: Lord Nelson Guitars, Vocals: Rich Ward Guitars: Mike Martin Bass: Sean Delson Drums: Rodney Beaubouef
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Spieldauer: 52:35 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Gothic-/ Doom Metal)
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Rezension: Die schwedischen Gothic Doomer Draconian liefern in regelmäßigen Abständen Alben ab welche sich immer in der oberen Hälfte der Richterskalen der Schreiberlinge von Online und Printmedien wieder finden. Hier nun habe ich den neuesten Geniestreich „Turning Season Within“ in meinem Player. Sofort wird ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01Seasons Apart
02 When I Wake
03 Earthbound
04 Not Breathing
05 The Failure Epiphany
06 Morphine Cloud
07 Bloodflower
08 The Empty Stare
09 September Ashes
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Lineup: Bass: Frederik Johansson Guitar: Daniel Arvidsson Vocals: Anders Jacobsson Vocals: Lisa Johansson Keyboard and Programming: Andreas Karlsson Drums: Jerry Torstensson Guitar: Johan Ericson
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Spieldauer: 50:02 min.
Gothic (Rock/Metal)
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Rezension: Die Norweger Midnattsol haben mit ihrem Debüt „Where Twilight Dwells“ im Jahr 2005 bereits aufhorchen lassen und einen Weg in Richtung der Schweden Draconian eingeschlagen, ohne den doomigen Touch versteht sich.. Ich möchte die Band nicht auf eine Stufe mit den Schweden stellen, aber dessen Fahrwass... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Open Your Eyes
02. Skogens Lengsel
03. Northern Light
04. Konkylie
05. Wintertimes
06. Race Of Time
07. New Horizon
08. River Of Virgin Soil
09. En Natt I Nord
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Lineup: Guitar: Daniel Droste Vocals: Carmen Elise Espanaes Bass: Birgit Öllbrunner Drum: Chris Merzinsky Keyboard: Daniel Fischer Guitar: Christian Hector
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Pagan/Viking Metal
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Rezension: HEIDEVOLK sind und bleiben ein Garant für gute Laune! Und der 28.3. wird mein Feiertag: Es geht nicht nur auf zum Ragnarök, nein HEIDEVOLK veröffentlichen via Napalm Records auch ihr neues Album "Walhalla Wacht".
In eben jenes durfte ich nun reinhören und ja, es trifft wieder voll ins Schwarze! Fr... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Saksenland
2. Koning Radboud
3. Wodan Heerst
4. Hulde aan de Kastelein
5. Walhalla Wacht
6. Opstand der Bataven
7. Het wilde Heer
8. Naar de Hal der Gevallenen
9. Zwaarden Geheven
10. Degeraad
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Spieldauer: 52:14 min.
Heavy/Power Metal
(Symphonic Metal)
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Rezension: Edenbridge geistern jetzt schon eine ganze Weile durch die Metal Szene. Ich für meinen Teil halte nicht allzu viel von diesem Gitarre-und-Orchester Ding. Allerdings muss ich zugeben, dass Edenbridge zu den besseren Vertretern dieses Genres gehören. Musikalisch ist bei den Österreichern alles im Lot.... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. The Force Within
02. Shadowplay
03. Remember Me
04. Adamantine
05. Paramount
06. Whale Rider
07. Undying Devotion
08. Fallen From Grace
09. Place Of Higher Power
10. MyEarthDream
I) The Road Ahead
II) Pristine
III) Agent Of Change
IV) The Uninvited Guest
V) The Last Card
VI) Slumbers
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Spieldauer: 50:00 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Power Metal)
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Rezension: Wenn es nicht auf dem Beipackzettel stehen würde, könnte ich es nicht glauben, dass Power Quest aus dem Vereinigten Königreich stammen. Sie klingen eher nach Schweden oder Finnland. Ein wenig auch nach Italien, allerdings haben sie deutlich mehr Format als die meisten Melodic Metal Bands von dort. M... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Cemetery Gates
02. Human Machine
03. Civilised?
04. Kings of Eternity
05. Master of Illusion
06. The Vigil
07. Save the World
08. Hearts and Voices
09. I Don´t Believe in Friends Forever
10. Never Again
11. Reckoning Day
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Spieldauer: ca. 6 min.
Pagan/Viking Metal
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Rezension: TÝRs Musik zu beschreiben ist wohl nicht mehr nötig. Einem jeden mögen sogleich Hail to the Hammer, The Edge, The wild rover, Brother´s Bane oder auch das grandiose The Hammer of Thor in den Ohren klingeln wenn man von den vier Mannen aus Faroe spricht.
Und doch ist dieses Mal einiges anders und... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Gandksvaedi Tróndar
02. Skinlars Vísa
03. Gátu Ríma
04. Brennivín
05. Ocean
06. Fípan Fagra
07. Valkyrjan
08. Lokka Táttur
09. Land
10. Hail To The Hammer
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Spieldauer: 42:05 min.
Hard Rock
(Hard Rock / Melodic Metal)
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Rezension: Aus Österreich und Schweden stammen die Musiker, aus denen sich die Formation Dignity zusammensetzt und die uns bombastischen Hard Rock und Melodic Metal bietet. Auffällig ist zunächst der starke, enorm ausdruckfähige Gesang von Frontmann Jake E. Insgesamt ist mir die Musik auf „Project Destiny“ jed... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Project Destiny
02. Arrogance and rapture
03. Cry in despair
04. Dreams never die
05. Icarus
06. Inner circles sympathy
07. The edge of the blade
08. Inner demons
09. Dont pay the ferryman
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Spieldauer: 50:06 min.
Heavy/Power Metal
(Melodic Symphonic Metal)
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Rezension: Serenity scheinen so eine Art Wanderpokal in unserer Redaktion zu sein. Nachdem ihr Demo „Starseed V. R.“ mich vor vielen Jahren ziemlich begeistern konnte, durften sich auch der mittlerweile geschiedene Warmaster und Lex an den Outputs der Österreicher versuchen. Ihr neues Album „Fallen Sanctuary“ ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. All lights reversed
2. Rust of coming ages
3. Coldness kills
4. To stone she turned
5. Fairytales
6. The heartblood symphony
7. Velatum
8. Derelict
9. Sheltered (by the obscure)
10. Oceans of ruby
11. Velatum (Videoclip)
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Spieldauer: 49:00 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Gothic Rock)
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Rezension: Was Finnen im Bereich Gothic Rock anpacken, hat in der Regel Hand und Fuß. Das gilt auch für „Beast Within“, das Debütalbum von Katra. Katra ist das Baby der finnischen Sängerin Katra Solopuro,. Die bekanntesten Mitmusiker sind Johannes Tolonen (Bass) und Kristian Kangasniemi (Gitarre) von Nocturn. ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Grail of Sahara
2. Forgotten bride
3. Beast within
4. Fade to gray
5. Swear
6. Promise me everything
7. Mystery
8. Flow
9. Scars in my heart
10. Storm rider
11. Mist of dawn
12. Kuupoika
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Spieldauer: 50:53 min.
Diverse/Stilübergreifend
(Neo-Thrash / Hardcore / Metal)
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Rezension: Unter dem Namen STAUB & SCHATTEN bekannt geworden und gleich den Talent Wettbewerb vom Metalcamp 2007 gewonnen, umbenannt und einen Deal unterschrieben. Die Rede ist von ARTAS aus Österreich.
Mit „The Healing“ haben sie eine Wuchtbrumme im Gepäck, die ganz klipp und klar beweist, dass dieser Sieg... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Barbossa
02. Bastardo
03. Fick Das Fett
04. The Healing
05. Kontrol
06. Rhågenfels
07. Through Dark Gates
08. Blut
09. Gangsta's Paradise
10. The Butcher's Guilt
11. From Dirt We'll Rise
12. A Song Of Ice And Fire
13. I Am Your Judgement Day
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Spieldauer: 55:00 min.
Avantgarde/Dark/Industrial
(melodischer Eletro Darkwave)
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Rezension: Ice Ages ist das ein Mann Projekt von Richard Lederer, welcher auch seine Finger bei Summoning und Die verbrannten Kinder Evas im Spiel hat. Seit dem letzten Output von Ice Ages sind nun mittlerweile 8 Jahre ins Land gezogen. In diesen 8 Jahren hat sich aber nicht viel im Sound verändert, es gibt we... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Intro
02. Buried Silence
03. Regret
04. From Grey To...
05. Icarus
06. Through The Mirror
07. Essential Loss
08. Enemy Inside
09. Tormented in Grace
10. Curse
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Lineup: All Instruments and Vocals: Richard Lederer
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Spieldauer: 1:00: min.
Pagan/Viking Metal
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Rezension: Russischer Pagan Metal ist eine ganz eigene Sache. Mit viel Kraft, Energie und folkloristischen Elementen können die meisten jener Bands aufwarten. Zu nennen wären neben Nomans Land, Pagan Reign, Rossomahaar und Butterfly Temple vor allem ARKONA. Mir sind sie noch recht gut in Erinnerung, hatte ich ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. "Pokrovy Nebesnogo Startsa"
2. "Goy, Kupala!!!" (Hey, Kupala)
3. "Ot Serdtsa K Nebu" (From the Heart to the Skies)
4. "Oy, Pechal-Toska"
5. "Gutsulka"
6. "Strela" (Arrow)
7. "Nad Propastyu Let" (Over the Abyss of Ages)
8. "Slavsya Rus" (Hail Rus)
9. "Kupala I Kostroma" (Kupala and Kostroma)
10. "Tsigular"
11. "Sva"
12. "Katitsya Kolo"
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Spieldauer: 53:46 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Epic Fantasy Metal)
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Rezension: Die finnischen Battlelore machen bereits seit 1999 die Metalszene und insbesondere die Epic-Metalszene unsicher und können auf bisher vier Alben zurückschauen. Vor mir liegt nun de-ren neustes Werk mit dem etwas gehaltvollen Titel: „The Last Alliance“. Gleich vorweg muss ich eingestehen, dass ich bi... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Third Immortal
2. Guardians
3. The great Gathering
4. Voice of the Fallen
5. Exile the Daystar
6. Daughter of the Sun
7. Green Dragon
8. Awakening
9. Epic Dreams
10. Moontower
11. The Star of highHope
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Lineup: Gesang: Kaisa Jouhki Gesang: Tomi Mykkänen Gitarre: Jussi Rautio Gitarre: Jyri Vahvanen Bass: Timo Honkanen Schlagzeug: Henri Vahvanen Keyboard, Flöte: Maria
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Spieldauer: 44:15 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Rock'n Sad)
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Rezension: Lacrimas Profundere machen dort weiter wo sie mich „Filthy Notes“ aufgehört haben, nämlich düsterem Goth-Rock, welcher jetzt noch stärker an „The 69 Eyes“ oder „HIM“ erinnert. Die Musik ist leicht zugänglich und die Songs bleiben schnell im Ohr, aber trotzdem fehlt der Scheibe irgendwie die Genialit... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Last View
2. A Pearl
3. The Shadow I Once Kissed
4. Veins
5. We shouldn't be here
6. And God's Ocean
7. Suicide Sun
8. Dear Amy
9. A Dead Man
10. Sacrificial Lamb
11. Lullaby For A Weeping Girl
12. While
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 47:01 min.
Pagan/Viking Metal
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Rezension: Nach der 2006 erschienenen „Kvass“ können KAMPFAR schon dieses Jahr ein neues Album vorweisen. „Heimgang“ rumpelt und verbreitet kalte Brisen allerorten.
Mit der „Kvass“ sind KAMPFAR ja unüberhörbar grooviger und vielleicht sogar ein Stückchen langsamer, verspielter geworden. Oder ist ausgewogener... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Vantro
2. Inferno
3. Dødens Vee
4. Skogens Dyp
5. Antvort
6. Vansinn
7. Mareham
8. Feigdarvarsel
9. Vettekult
10. Vandring
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 42:08 min.
Rock
(Southern Rock/Crossover Metal)
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Rezension: Nicht einmal ein Jahr nach der offiziellen Labelveröffentlichung von „Southern Born Killers“ schmeißen die Südstaaten-Rap-Metaller von STUCK MOJO ihr Nachfolgewerk „The Great Revival“ auf den Markt und warten mit so einigen Überraschungen auf.
Die größte dieser Überraschungen dürfte wohl sein, da... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Worshipping a False God
2. 15 Minutes of Fame
3. Friends
4. The Flood
5. Now that you're all alone
6. There's a Doctor in Town
7. The Fear
8. There's a Miracle Comin'
9. Country Road
10. Invincible
11. Superstar Part 1 (The Journey begins)
12. Superstar Part 2 (The World of Egos and Thieves)
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Lineup: Vocals: Lord Nelson Guitars, Vocals: Rich Ward Bass: Sean Delson Guitars: Mike Martin Drums: Steve Underwood Keyboards: Eric Frampton
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Zum vergrößern anklicken!
Spieldauer: 42:15 min.
Folk/Mittelalter
(Nordic Folk Metal)
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Rezension: Wer kennt ASMEGIN noch? Im Jahre 2003 wurde das eher schwache Debütalbum "Hin Vordende Sod & Sø" auf den Markt geworfen und da erst dieses Jahr wieder etwas von der Truppe zu hören war, verschwanden sie doch recht schnell wieder in der Versenkung.
Nun steht also das Zweitwerk der Norweger in den... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Fandens Mælkebøtte 04:10
2. Hiertbrand 04:08
3. Generalen Og Troldharen 05:27
4. Arv 05:40
5. Yndifall 06:38
6. Gengangeren 04:32
7. Prunkende, Stolt I Jokumsol 02:41
8. En Myrmylne 09:00
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Spieldauer: 16:27 min.
Heavy/Power Metal
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Rezension: Der Song "Pray" ist aus dem GRAVE DIGGER Album "Ballads Of A Hangman" ausgekoppelt. Allerdings steht auf dieser EP eine Extended Version, die ca. 20 Sekunden länger ist. Im ersten Moment hat mich das Lied irritiert, weil es überhaupt nicht nach GRAVE DIGGER klingt. Es handelt sich um einen straighte... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01 Pray (4:02)
02 Overkill (4:33)
03 My Blood Will Live Forever (4:02)
04 When The Sun Goes Down (3:51)
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Lineup: Gesang: Chris Boltendahl Gitarre: Manni Schmidt Gitarre: Thilo Herrmann Schlagzeug: Stefan Arnold Bass: Jens Becker Keyboards: Hans Peter Katzenburg
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Spieldauer: 55:40 min.
Heavy/Power Metal
(Fantasy Metal)
Mix und Master von Tommy Hansen im Jailhouse Studio
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Rezension: Das dänische Drachenboot IRON FIRE legt wieder an, und die Mannen um Kapitän Martin Sheene bringen frisch eingegossenen Fantasy Metal mit an Land, rechtzeitig zur gemeinsamen Tour mit GRAVE DIGGER und ALESTORM, zu denen sie stilistisch sicherlich gut passen. Wie Kollege Lex in seinen vorherigen Revi... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. The Beast From The Blackness (4:54)
02. Kill For Metal (4:10)
03. To The Grave (3:39)
04. The Battlefield (5:09)
05. Cover The Sun (4:54)
06. March Of The Immortals (4:04)
07. The Kingdom (4:24)
08. Frozen In Time (5:26)
09. Hail To Odin (4:59)
10. Doom Riders (5:41)
11. Ghost Of Vengeance (4:25)
12. The Demon Master (4:00)
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Lineup: Gesang: Martin Steene Gitarre: Kirk Backarach Bass: Martin Lund Schlagzeug: Fritz Wagner
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Spieldauer: 38:18 min.
HardCore/MetalCore
(DeathCore)
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Rezension: Diese Band entstand 2007 aus Ex-Migliedern der Hardcore Band Browbeat und legt mit Damned To Blindness ihr Debütalbum in die CD-Regale. Sie spielen eine brutale Mischung aus Deathmetal und Hardcore, was man somit auch als Deathcore zusammenfassen könnte. Mehr könnte man wohl kaum vor Energie und Kra... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Progenies Of Ancient Slaves
2. Red Lines Of Obsessions
3. Damned To Blindness
4. Drop By Drop
5. Desert To Die For
6. Vile Mother Earth
7. The Sublime Decadence Of An Era
8. Shell Of Perversion
9. Descent To Oblivion
10. Purple
11. The Modern Age Slavery
12. Wolverine Blues (Entombed Cover)
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Spieldauer: 45:10 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Dark Gothic Metal)
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Rezension: Die fünfte Scheibe der norwegischen Dark Gothic Kapelle Trail Of Tears trägt den bedeutungsvollen Titel Existentia. Die ursprünglich als Dath/Trash Band gegründete Band weilt heute in sehr melodischen Gefilden mit erhabenen Keyboardbögen, starken männlichen und weiblichen Gesangspassag... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Deceptive Mirrors
2. My Comfort
3. Venom Inside My Veins
4. Decadence Becomes Me
5. She Weaves Shadows
6. The Closing Wals
7. Empty Rooms
8. Poisonous Tongues
9. As It Penetrates
10. Shades Of Yesterday
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Lineup: Gesang: Ronny Thorsen Gesang: Kjetil Nordhus Gitarre: Runar Hansen Bass: Kjell Rune Hagen Synths: Frank Roald Hagen Schlagzeug: Jonathan Perez
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Spieldauer: 42:50 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Epic Fantasy Metal)
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Rezension: Waren es im vergangenen Jahr noch Lordi, die mit ihren bunten Kostümen die Trauer über Aschermittwoch linderten, so sind es heuer deren Landsleute Battlelore, die mit ihren tolkienschen Verkleidungen in der Rosenmontagswoche mit einem neuen Album in die Läden stürmen. „Evernight“ nennt sich die vier... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. House of Heroes
2. Ocean’s Elysium
3. Summon the Wolves
4. We Are the Legions
5. Into the New World
6. Longing Horizon
7. Mask of Flies
8. The Cloak and the Dagger
9. Beneath the Waves
10. Doom and Oblivion (Digipack bonus)
11. The Tale of the Downfall (Digipack bonus)
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Lineup: Gesang: Kaisa Jouhki Gesang: Tomi Mykkänen Gitarre: Jussi Rautio Gitarre: Jyri Vahvanen Bass: Timo Honkanen Keyboard, Flöte: Maria Schlagzeug: Henri Vahvanen
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Spieldauer: 52:57 min.
keine Angabe
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Rezension: Um ehrlich zu sein habe ich zu VINTERSORG seit der "Ödemarkens Son" keinen wirklichen Zugang mehr gefunden. Und dies bleibt leider auch mit ihrem siebten Album "Solens Rötter" so.
Natürlich versteht sich Herr Vintersorg himself, Andreas Hedlund wunderbar auf das Komponieren verspielter, progressiv... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Döpt I En Jökelsjö
2. Perfektionisten
3. Spirar Och Gror
4. Kosmosaik
5. Idétemplet
6. Naturens Mystär
7. Att Bygga En Ruin
8. Strålar
9. Från Materia Till Ande
10. Vad Aftonvindens Andning Viskar
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Spieldauer: 47:36 min.
Heavy/Power Metal
(Symphonic Metal)
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Rezension: Für die Österreicher geht es mit Trinity in die dritte Runde. Turbulente Jahre liegen hinter der Band. Dem stellenweise brutalen Verriss des Debüts folgte mit dem Labelwechsel zu Napalm und dem Zweitling „Cast Away“ ein gewaltiger Schritt nach vorne, ehe sich dann einige personelle Änderungen anbahn... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. At The Back Of Beyond
02. The Secret
03. Passing Dead End
04. The Poem
05. Nothing Left
06. My Dark Side Home
07. Wing-Shaped Heart
08. Return To You
09. Through My Eyes
10. Flow This Desert
11. Seven Seas
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Spieldauer: 47:29 min.
Progressive Metal/Rock
(Melodic Prog)
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Rezension: Mit Serenity präsentieren Napam Records einen unglaublich interessanten Newcomer auf dem Sektor des progressiven, melodischen Metals.
Produziert u.a. in den Dreamscape Studios, gemastered im Finnvox und orchestralen Partsm die in Tschechien aufgenommen wurden: Serenity haben keine Kosten und Mühen... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Canopus 3
2. Reduced to nothingness
3. Words untold
4. Circle of my 2nd life
5. Engraved within
6. Forever
7. Dreams unlived
8. Dead man walking
9. From where the dark is born
10. Thriven
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Spieldauer: 42:36 min.
Folk/Mittelalter
(Humppa Folk Metal)
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Rezension: Die Finnen und ihre Humppa...Was dabei rauskommen kann zeigen die beiden Extreme Finntroll auf der harten und Eläkäläiset auf der humoristischen Seite. Korpiklaani haben von beidem Etwas, sind metallisch und gleichzeitig reichlich durchgeknallt. Hinzu kommt eine ordentliche Portion Folklore.
Geänd... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Let's Drink
2. Tervaskanto
3. Viima
4. Veriset Äpärät
5. Running With The Wolves
6. Liekkiön Isku
7. Palovana
8. Karhunkaatolaulu
9. Misty Fields
10. Vesilahden Veräjillä
11. Nordic Feast
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Spieldauer: 54:53 min.
keine Angabe
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Rezension: „Mehr Klischee! Mehr Klischee!“ hört man den wackeren Krieger-Recken schreien. Voila! Die Dänen Iron Fire sind wieder zur Stelle, um den Truhen-Metall in seiner reinen Form zu zelebrieren. War schon das 2006er-Album „Revenge“ ein musikalischer Ausflug in die durchschnittlichen Welten des Sword & Sor... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Dragonheart
2. Bloodbath of knights
3. Dawn of victory
4. Lord of the Labyrinth
5. Bridges will burn
6. Follow the sign
7. Steel invaders
8. Jackal's eye
9. Legend of the magic sword
10. Gladiator's path
11. Blade of triumph
12. Island of damnation (Bonus)
13. Night of the demon (Bonus)
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Spieldauer: 36:11 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash/Death Metal)
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Rezension: Beinharten Thrash/Death Metal kriegt der geneigte Hörer mit „Embrace the Fall“, dem neuen Album der Chicagoer Band Hurtlocker um die Ohren geballert.
Nachdem die fünf Amis nun schon ein paar Jährchen im Geschäft sind und in Amerika bereits das Vorprogramm von Bands wie Obituary, Anthrax und Lamb ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. I Am Napalm
2. They
3. At Last
4. Let Them Die
5. Disgust
6. Outside Are The Dogs
7. Release of Sin
8. Destroying Bliss
9. Deserving
10. Embrace The Fall
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Lineup: Vocals: Grant Belcher Guitars: Tim Moe Guitars: Justin Jurgevich Bass: Chris Djuricic Drums: Tony Bettenhausen
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Spieldauer: 47:43 min.
Progressive Metal/Rock
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Rezension: Mehida sind ein neuerliches Beispiel dafür, dass bekannte Namen alleine nicht ausreichen, um hochklassige Musik zu erschaffen. Bandgründer und Keyboarder Mikko Harkin, Sänger Thomas Vikström oder Gitarrist Jani Stefanovic seien als Beispiele in den Raum gestellt. Im Prinzip bedienen Mehida mit ihrem... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Unchanging
2. Wings of dove
3. Burning earth
4. Multitude
5. Stronghold
6. Guilty
7. A letter from home
8. Dry bones
9. Lost ones
10. Grace
11. Outro-End of the world
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Lineup: Gesang: Thomas Vikstrom Bass: Jarno Raitio Keyboard: Mikko Harkin Gitarre: Jani Stefanovic Schlagzeug: Markus Niemispelto
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Spieldauer: 50:06 min.
Folk/Mittelalter
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Rezension: Wie ein Phönix aus der Asche haben sich Saltatio Mortis mit Sicherheit nicht erhoben. Vielmehr hat sich die Band durch ein Reihe qualitativ hochwertiger Veröffentlichungen fernab von unberechtigtem Hype einen guten Namen in der Szene gemacht und einen Stil erschaffen, der sich wohltuend von der Mass... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. Prometheus
02. Spielmannsschwur
03. Uns gehört die Welt
04. Sieben Raben
05. Vaulfen
06. Irgendwo in meinem Geiste
07. Koma
08. Wirf den ersten Stein
09. Tod und Teufel
10. Choix des Dames
11. Worte
12. Kelch des Lebens
13. Nichts bleibt mehr
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Spieldauer: 46:57 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash Metal in the vein of Megadeth, Testament and Metallica)
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Rezension: Österreich und frischer unverbrauchter Thrash Metal – paßt das denn zusammen ? – Nun, genau das wollen wir nun miteinander herausfinden ...
Das Quartett namens WOLFPACK UNLEASHED aus der Alpenrepublik beschert uns mit seinem Debütalbum einen bunten Reigen modern klingender thrashmetalliger Weisen... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Last Dance Of A Dying King
2. Religion Of Control
3. Next Victim
4. Killing Fields
5. Disgrace Erased
6. Warzone
7. To Challenge Death
8. Eroica
9. Wolfpack Unleashed
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Lineup: Drums: Daniel Haberl Guitars: Karl Preininger Guitars: Wops Koch Bass & Vocals: Günther Wirth
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Spieldauer: 35:37 min.
Black Metal
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Rezension: Die Belgier von ENTHRONED werkeln ja jetzt auch schon eine nicht unerhebliche Zeit vor sich hin (genauer gesagt sind es 14 Jahre – 1993 war das Gründungsjahr), sind aber in dem pechschwarzen Höllenstrom der Heerscharen von Black-Metal-Bands, welche man irgendwann einmal als „etabliert“ bezeichnet ha... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Ingressus Regnum Spiritus
2. Pray
3. Tellum Scorpionis
4. Deviant Nerve Angelus
5. The Burning Dawn
6. Through The Cortex
7. The Seven Ensigns Of Creation
8. Nox
9. Vermin
10. Antares
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Gothic (Rock/Metal)
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Rezension: Sinamore, die mich noch mit ihrem Debütalbum „A new day“ ein wenig enttäuschten, haben es nun geschafft einen draufzulegen. Sie haben den rockigen, ja fast metallischen Anteil an ihren Songs vermehrt und Mikko hat sich mit seiner markanten Stimme an vielen Stellen verbessert. Nach dem Motto: „Warum ... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01 Outro
02 Better Alone
03 Silence So Loud
04 Dressed In White
05 Frozen Mile
06 The Burning Frame
07 Everything Ends
08 Unbreakable Calm
09 Far From A Dream
10 Eyes of May
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Spieldauer: 64:28 min.
Doom Metal
(Death Doom Metal)
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Rezension: 2007 war irgendwie auch das Jahr der Wiedergeburt des Doom Metal, der, wenn man so will und Black Sabbath als die Urväter und ersten Protagonisten des Doom anerkennt, ältesten Spielart unserer Musik, welche man irgendwann den frühen 80er Jahren angefangen hat „Metal“ zu nennen.
Aber eigentlich hatt... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Are You Able To Breathe Fire?
2. Semper Ardens
3. The Firm Grip of Death
4. Stigma Diabolikum
5. Come Daemons
6. Nine Fallen Men
7. A Death Tear
8. The Twilight Enigma
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Spieldauer: 46:06 min.
Pagan/Viking Metal
(Pagan Viking Folk Metal)
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Rezension: Dieses Album ist eine kleine Geschichtsstunde in Sachen Aufarbeitung der verheerenden Schäden, welche die sog. „Christianisierung“ in den alten Kulturen des Nordens seit dem frühen Mittelalter angerichtet hat. Dänemark als kleiner Zwischenpuffer war und ist in diesem Spiel der großen Mächte über all... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Gravøllet
2. Tvende Ravne
3. Nidvisen
4. Jotunheimsfærden
5. Bersærkergang
6. Hedens Døtre
7. Festen
8. Spillemandens Dåse
9. Skovens Kælling
10. Skønne Møer
11. Brages Bæger
12. Havets Plage
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Lineup: Guitars & Mandolin: Chris J.S. Frederiksen Guitars: Michael L. Andersen Vocals: Claus B. Gnudtzmann Whistles & Bodhran: Stewart C. Lewis Bass: Martin Kielland-Brandt Drums: Niels P. Thøgersen
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Spieldauer: 44 min.
Black Metal
(Melodic Atmospheric Black Metal)
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Rezension: Wenn es nach mir geht: “Black Metal record of the month”
Daher Fazit zum 1.:
Wem Emperor, Dimmu Borgir, Satyricon & Co. zu kommerziell erscheinen, muss einfach dieses Hammerwerk sein Eigen nennen!
Schon der Opener sorgt für brachiale Unterhaltung und metalisch-symphonische Zerstörung z... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Narrenschyff
2. The Dawnfall Percussion (Hamartia and Hybris)
3. Infinity Horizon
4. Rage Of Reason
5. Of Bitterness And Clarity
6. Silence Makes Noise ( Eternity – The Mood)
7. Hell Is For Children
8. Aesthesis
9. Distractive Cryscendo
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Lineup: drums: Daray bass: Heinrich voc., bass: Orion keys: Siegmar
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Spieldauer: 69:06 min.
Black Metal
(Black Metal Art)
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Rezension: Endlich sind sie wieder da! Viel zu lange haben uns Silenius und Protector warten lassen, bevor sie abermals die schweren, eisenbeschlagenen Tore in ihre Welt öffneten. „Let Mortal heroes Sing Your Fame“ liegt viel zu lange zurück, die folgende Durststrecke konnte auch durch die EP „Lost Tales“ nur ... ganzes Review lesen
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Spieldauer: 21:10 min.
Gothic (Rock/Metal)
Fanedition mit Autogramm sowie im grünen und blauen Coverartwork erhältlich.
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Rezension: Wenn man das Wort „Workaholic“ hört und dieses auch noch auf die Musikbranche bezieht, dann fällt einem doch bestimmt der Name “Liv Kristine Espenaes Krull” ein. Zumindest sollte es dem ein oder anderen einfallen, schließlich sind ihre Beteiligungen bei Atrocity, zuletzt auch bei Cradle of Filth ode... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Legend Land
2. Skraelings
3. Viking´s Word
4. The Crossing
5. Lyset
6. Legend Land (extended Version)
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Spieldauer: 47:26 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Rock ´n´ Sad)
Das Meisterwerk kommt übrigens auch als limitiertes Digipak incl. Bonustrack, Videoclip und Making-Of am 07.07.06 in den Laden.
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Rezension: “Rock ´n´ Sad - Gothic Rock/Metal record of the month”
Verschiebung des Releases, etliche Infos und Ankündigungen im Bezug auf die Mitwirkungen des berühmten Produzenten John Fryer (u.a. Depeche Mode, HIM, Cradle of Filth) sorgten im Vorfeld für genügend Gesprächsstoff. Aber wenn es um das mittle... ganzes Review lesen
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Tracklist:
01. My Velvet Little Darkness
02. Again It's Over
03. Not To Stay
04. No Dear Hearts
05. Short Glance
06. Filthy Notes
07. Sweet Caroline
08. An Irresistible Fault
09. To Love Her On Knees
10. Sad Theme For A Marriage
11. Should
12. My Mescaline
Bonus: Shiver
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Spieldauer: 42:59 min.
Hard Rock
(Glam Rock)
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Rezension: Wig Wam haben sich, ähnlich wie in diesem Jahr Lordi, beim letztjährigen Eurovision Songcontest innerhalb der Musikwelt einen beachtlichen Status erspielt, konnten sie doch mit ihrem Auftritt und der Party-Hymne „It’s hard to be a Rock’n’Roller eine beachtliche Visitenkarte abgeben. Seitdem wird die... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Wig Wamania
2. Rock my ride
3. Slave to your love
4. Gonna get you someday
5. Bygone zone
6. Daredevil heat
7. Kill my Rock’n’Roll
8. The riddle
9. At the end of the day
10. A R’n’R girl like you
11. Can’t get her (Out of my bed)
12. Breaking all the rules
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Spieldauer: 46:02 min.
Black Metal
(Eternal Winter Black Metal)
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Rezension: Zehn Jahre sind vergangen seit „Mellom Skogkledde Aaser“ mit seinem Eiseshauch die schlechte, weil warme Jahreszeit zu vertreiben suchte, zehn Jahre, von welchem so mancher Sommer den Verfasser an die Grenzen seiner Hitzetoleranzen gebracht hat – zehn Jahre, bis das neueste Meisterwerk der norwegisc... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Lyktemenn
2. Til Siste Mann
3. Ravenheart
4. Ildverden
5. Hat Og Avind
6. Gaman Av Drømmer
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Spieldauer: 67:43 min.
Doom Metal
(Funeral Doom Dark Metal)
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Rezension: Funeral Doom ist ein Begriff für sich. Es deutet auf düstere, aggressive als auch schleppende Musik, die die bekennenden Fans zu schätzen wissen. Mit AHAB erwacht nun ein weiterer Act, der sich diese Art in bester Art und Weise widmet.
Das neue Projekt besteht zwar aus Mitgliedern von Midnattsol u... ganzes Review lesen
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Tracklist:
Below The Sun
The Pacific
Old Thunder
Of The Monstrous Pictures Of Whales (instrumental)
The Sermon
The Hunt
Ahab's Oath
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Spieldauer: 54:02 min.
Doom Metal
(Dark Gothic Metal)
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Rezension: Kennt ihr noch das Gefühl das erste Mal solche Alben wie u.a. “Thrash of naked limbs” oder „Gothic“ gehört und empfunden zu haben?
Ja, ich erinnere mich noch ganz genau daran und auch immer wieder gern. Düster, furchteinflößend, schleppend und entspannend zugleich. Auch wenn sich viele „erfolgreic... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. She Dies
2. Through Infectious Waters (A Sickness Elegy)
3. The Dying
4. Serenade of Sorrow
5. The Morningstar
6. The Gothic Embrace
7. On Sunday They Will Kill the World
8. Forever My Queen
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Spieldauer: 60:45 min.
Pagan/Viking Metal
(Epic Viking Metal)
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Rezension: Dass die Färinger einen Vertrag bei einem namhaften Label einfahren, war mir schon im Januar 2004 klar als ich das erste Mal dem grandiosen „Eric The Red“ gelauscht habe. War es damals die Neugier wegen der ungewöhnlichen Herkunft der Band, so ist es anno 2006 eine kaum an Spannung zu überbietende V... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. The Beginning
2. The Hammer Of Thor
3. Envy
4. Brothers Bane
5. The Burning
6. The Ride To Hel
7. Torsteins Kvæði
8. Grímur Á Miðalnesi
9. Wings of Time
10. The Rage Of The Skullgaffer
11. The Hunt
12. Victory
13. Lord of Lies
14. Gjallarhorni
15. Ragnarok
16. The End
17. Valkyries Flight (Digi-Bonus)
18. Valhalla (Digi-Bonus)
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Lineup: Gesang, Gitarre: Heri Joensen Gitarre: Terji Skibenæs Bass: Gunnar H. Thomsen Schlagzeug: Kári Streymoy
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Spieldauer: 59:24 min.
Heavy/Power Metal
(Symphonic Fantasy Metal)
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Rezension: Jedem Land sein Rhapsody-Ableger! Für Frankreich gehen Fairyland ins Rennen.
Das nunmehr zweite Album der Formation aus unserem Nachbarland kann auf der einen Seite mit sehr kurzweiligen Melodien, typischer Rollenspiel/Fantasy-Atmosphäre, mehrstimmigen Refrains, gekonnten Tempiwechseln und vielsei... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Endgame
2. The Fall Of An Empire
3. Lost In The Dark Lands
4. Slaves Forlorn
5. The Awakening
6. Eldanie Uellë
7. Clanner Of The Light
8. To The Havenrod
9. The Walls Of Laemnil
0. Anmorkenta
11. In Duna
12. The Story Remains
13. Look Into Lost Years
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Lineup: Gesang: Maxime Leclercq Gitarre: Anthony Parker Gitarre, Bass: Thomas Cesario Keyboards: Philippe Giordana Schlagzeug: Pierre-Emmanuel Desfray
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Spieldauer: 52:27 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Gothic Metal)
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Rezension: Es ist schon ein eigenartiges Gefühl diese CD von Elis zu hören und zu rezensieren.
Sabine Dünser, die 1999 die Band Erben der Schöpfung gründete, aus der Elis entstanden ist, verstarb mitten in den Aufnahmen zu diesem Album am 8.Juli diesen Jahres mit nur 29 Jahren an den Folgen einer Gehirnblutu... ganzes Review lesen
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Tracklist:
1. Tales From Heaven Or Hell
2. Die Stadt
3. Show Me The Way
4. Brothers
5. Seit Dem Anbeginn Der Zeit
6. Remember The Promise
7. Phoenix From The Ashes
8. How Long
9. Innocent Hearts
10. Forgotten Love
11. The Burning
12. A New Decade
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Lineup: Gesang: Sabine Dünser Gitarre: Pete Streit Gitarre: Christian Gruber Bass: Tom Saxer Schlagzeug: Franco Koller
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