Spieldauer: 47:58 min.
Rock (groovender Gitarrenrock)
Rezension: Erst im Herbst letzten Jahres bin ich eher zufällig auf die Lübecker Dungeon Rocks gestoßen und war nicht nur vom Sympathie Faktor der Band, sondern auch von ihrem Debüt "Secrets" begeistert. Mittlerweile hat die Band mit Sireena Records ein Label gefunden und dieser Tage wurde nun der lang ersehnte... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. I Have To Run
02. In The Eye Of The Hurricane
03. Mutter Erde
04. The Reaper
05. Stand Up
06. Unschuldiges Wasser
07. See You Again
08. Crazy Day
09. A Day With You
10. Endless
Rezension: Grobschnitt, 1970 in Hagen gegründet, löste sich im Jahre 1989 auf und feierte im Jahre 2006 ihre Wiedervereinigung - mit einigen der Gründungsmitglieder sowie einigen ihrer Söhne.
Zur Anfangszeit, damals galt Grobschnitt als eine äußerst innovative Band, die mit einer Mischung aus Klamauk, optisc... ganzes Review lesen
Rezension: Über die Band als solches ist an anderer Stelle schon einiges zu finden, deshalb beschränke ich mich hier lediglich auf das Album.
Wie auch bereits auf den Vorgängern, fand sich auf dem dritten Album, das 1980 auf dem Rocklabel Nash Records erschien, eine runderneuerte Band ein, ohne jedoch die ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. G-Town Madness
2. Don’t Think Of Tomorrow
3. I Don’t Care
4. Baja “C”
5. Wake Up
6. Shit Goddamn
7. Step On The Gas
8. Dreamer
9. All I Know
Bonusmaterial:
10. Teenage Suicide
11. Little Queenie
12. Let’s Get Loaded
13. It’s Up To You
14. It’s Al Over Now
Rezension: Thirsty Moon waren einer Bremer Band, die sich im Bereich von Jazz-Rock und Fusion, aber auch im Krautrock-Sektor bewegt hat. Ständig wechselnde Line-Ups waren ein Begleiter der Band und führten zwangsläufig zu keiner wirklichen Konstante im Bandgefüge. Die Band brachte es nach ihrer Gründung im Jah... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Cloudy Sky
2. Rainbow
3. Riding In The Rain
4. Music
5. Dreaming
6. Südwind
7. Crickets Don’t Cry
8. Lord Of Lightning
9. Third Stone From The Sun
Spieldauer: 78:28 min.
Rock (Folk Rock)
Retro von 3 Alben: „Steinwolke“, „Lionskweet“ und „Live“
Rezension: Steinwolke? Ja, das ist doch 30 Jahre her?!
- Komm mit zu mir - In meiner Luxuslimousine..." Neue Deutsche Welle (NDW), eine grausame Zeit in der Subkultur deutscher Musik. Das war so Anfang der 1980er, 1983. Davor hatte „Steinwolke“ auch ein Leben – „Die frühen Jahre“ und quasi als Rehabilitation ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Walda Lady
2. Eagle's Wings
3. Pepe im Urwald
4. Tecumseh's Wife
5. Kuckuck
6. Lied für Ulli
7. Revolution
8. Groggy
9. Looser's Game
10. Humpty Dumpty
11. La Bouree
12. No Reason
13. Morgens um Drei
14. A Fool In The School
15. Nige Nige
16. The Indians Are Killed
17. Schlaflied
18. Erinnerung an die Meseta
19. Machine
Rezension: Vollkommen richtig, diese Veröffentlichung hat nicht im Geringsten etwas mit Metal oder hartem Rock zu tun. Da wir jedoch sehr gut mit einem Label wie Sireena Records arbeiten, die sich nun mal auf Wiederveröffentlichungen Klassiker der deutschen Szene spezialisiert haben (wie u.a. Shaa Khan, Harlis... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Wo sind all die schoenen Jahre
2. Bunter Drachen
3. Fragen
4. Reisefieber
5. Suzanne
6. Das Herz der Welt
7. Chantal
8. Lass geschehn
9. Mein erster Weg
10. Ich liebe die Grossstadt
11. Sonntag in Manhattan
12. Musik ist Liebe
13. Wie ein Bild von Chagal
14. Auf der Bundesstraße 8
15. Irgendein Baum
16. Ich geb nicht auf
17. Wenn
Spieldauer: 106:5 min.
Rock (Krautrock, German Rock, Ambient, Blues, Psychedelic uvm.)
Rezension: Sireena Records, die sich nun mal hauptsächlich den Wiederveröffentlichungen „alter“ Rock, Krautrock, Folk und vor allen Dingen deutschsprachigen Platten der guten alten Zeit der 1960er, 1970er und 1980er Jahre verschrieben haben, präsentieren am 05. Februar, die in unregelmäßigen Zeiten erscheinend... ganzes Review lesen
Tracklist:
CD 1 (54:44):
HARLIS / B.M.W.
DISSIDENTEN / Morock ‘n Roll
ISLO MOB / Wir sind das Abendland
SNOWBALL / Backfire
GROBSCHNITT /Another Journey
OCTOPUS / Kill your Murderer
TARAS BULBA / Arezu
SHAA KHAN / Graveyard
ARIK & TIMNA BRAUER / Die Kakerlakenära
COCHISE / Isumaya
AX GENRICH & RIF / Wie eine Tonne
SEXY BOYS / Picadilly Tango
CD 2 (52:09):
BULLFROG / Rollin’ Again
ES Today
HARLIS / King of the Pirates
MINNE GRAW / Träume leben
SHAA KHAN / Another Fight
KALTWETTERFRONT / Karl-Heinz
SUZANNE DOUCET / Fragen
NEKTAR / New Day Dawning
SHAA KHAN / Anything Wrong? Live
ULI TREPTE / So many Faces
ZOFF / Kein Geld, kein Money 2009
THE RAYMEN / Haunted House upon the hill
Spieldauer: 30:05 min.
Diverse/Stilübergreifend (Pop/Folk/Rock)
Rezension: Sowohl Die-Hard-Metaller, welche den Blick über den Tellerrand scheuen als auch Insider, welche beim Klang des Namens Minne Graw erwartungsfreudig nach einem Solo-Revival von Mittelalter-Rock und -Folk lechzen, sollten sich der vorliegenden Veröffentlichung entweder vorsichtig nähern oder gleich zum... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Langeweile
2. Traeume Leben
3. Ausgetraeumt
4. Am Morgen
5. Urlaub
6. Angst Davor
7. Ausgespuckt
8. Die Nacht
Lineup: vocals, grand piano, synthesizer: Minne Graw electric & acoustic guitar, saxophone, mandolin, didgeridoo: Frank Wulff bass, percussion, drum programming: Stefan Wulff drums: Gunter Tönis
Rezension: INTERZONE? Ja da war doch was!? Neue Deutsche Welle (NDW)? Eher nicht! Obwohl bei mir das „Deutschlandlied“ hängen geblieben ist – sozusagen als böse Antihymne. Und jetzt fällt es mir wieder ein: Die Stimme! Heiner Pudelko am Gesang; für sein gequetschtes Gequäke gab es nur zwei Möglichkeiten: Hasse... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Die Jungs nebenan
02. Aus Liebe
03. Das Spiel ist aus
04. Eisenmann
05. Die Pest ist da
06. Deutschlandlied
07. Küsse aus Stahlbeton
08. Was ich an dir mag
09. Prinzessin in Köln am Rhein
10. Hasso fass!
11. Armer Paul
12. Adam Jr.
Spieldauer: 29:23 min.
Rock (Funk, Jazzrock, Fusion)
Rezension: Ich glaub, ich mag Sireena Records nicht mehr! Nicht, dass ich jetzt unbedingt etwas an diesem Label auszusetzen hätte, ganz im Gegenteil, es bringt Schätze aus der Vergangenheit von diesen großen runden Scheiben auf die kleinen silbernen. Hier ist wohl mein Problem, wenn ich mich daran erinnern kan... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Move To The Music
2. New York City
3. Cold Heat
4. Aura Lee
5. In A Dark Room
6. Winter's Cold City
7. Life In Space
8. Extraordinary Feelings
Rezension: Ich gebe es zu, als Hannoveraner bin ich vorbelastet – mit meiner Vergangenheit.
Dazu gehört auch Mythen In Tüten, gegründet wurde die Truppe im Jahr 1979 und hielt bis auf die ständig wechselnde Position am Bass bis zu ihrer Auflösung fünf Jahre. Wiederveröffentlicht wurde nun das Debüt-Album "D... ganzes Review lesen
Tracklist:
01:Die neue Kollektion
02:Hochkant
03:Südstadt-Spatz
04:Fotoapparat
05:Schöne Schuhe
06:Mäzen
07:Sansibar
08:Herbst
09:Tortellini
10:Geruchsinn
11:12 Finger
12:Doppelgänger
13:Digital
14:Zeitsprung
15:Ich glaube dir alles
16:Lady Di
17:Sasibar
18:Nüsse
19:Liebe im Funkhaus
20:Das erste Mal
Rezension: Wolfgang Krantz, ehemaliges Jane Mitglied, gründete nach zwei Scheiben mit Harlis im Jahre 1979 zusammen mit Klaus Hess die Band Efendi’s Garden. Musikalisch bewegte sich die Band gar nicht einmal so weit weg vom Sound der Hannoveraner Jane, das Hauptaugenmerk galt aber dem exzentrischen Sänger Thom... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Lazy Man Crazy
2. The Garden
3. Doom’s Day
4. Oh Boy
5. Whip Of Roses
6. The King
7. Mary
8. The Sirens
9. Lemmie Go Hanging
10. Fisherman
Bonustracks:
11. Do It
12. Struck By Love
13. U Gimmie Nights
14. One Wrong Step
15. Easy To Forget You
16. Al-Hubb
17. Late In The Night
18. And The Wind Was Blowing
19. Sailor
20. Rich Girls
Rezension: Sameti kam aus München und war ein Projekt von Christian 'Shrat' Thiele, der zu den Gründungsmitgliedern der legendären Amon Düül II gehörte, diese jedoch nach dem zweiten Album ("Yeti", 1970) wieder verließ. Danach entstand die Formation Sameti und im Jahr 1972 erschien das in den so genannten Krau... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. Intro
02. Do You Really Love Me
03. We're Gonna Make You Feel Allright
04. Sweet Angel
05. Peppermint Bar
06. Ain't Got No Peace
07. Save Me
08. I'm Not A Loser
09. Baby Please Love Me
10. More And More
Rezension: Sireena Records beweist einmal mehr guten Geschmack und präsentiert neben zahlreichen Kostbarkeiten aus vergangenen Tagen auch das Debüt der deutschen (Kraut-)Rocker Harlis – und das auch noch im schönen Digipak inkl. Bonustracks!
Vielen „älteren“ Rockfans werde ich Harlis sicherlich nicht vorstell... ganzes Review lesen
Tracklist:
01. BMW
02. Free
03. Grey Rain
04. Bells of Bothfeld
05. Runaway
06. Michael
07. Time will run
08. Married Love
09. BMW (live)
10. Bells of Bothfeld (Live)
Rezension: Wie die bereits an anderer Stelle erwähnten Octopus gehörten auch Shaa Khan zu der Welle der deutschen Krautrockbands. Sie gingen jedoch weitaus progressiver zu Werke als viele ihrer Landsmänner und hoben sich damit vom Gros der Bands ein wenig ab. Bei ihnen gab es ausgedehnte Instrumentalpassagen u... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. White Room
2. World Will End On Friday
3. Graveyard
4. Ocean
5. Seasons
Rezension: Schlappe 32 Jahre hat das vorliegende Progrock-Werk (damals hieß das Ganze noch Krautrock) bereits auf dem Buckel und erscheint jetzt zum ersten Mal auf CD. Und man sollte nicht den Fehler machen, dieses Album nach heutigen Gesichtspunkten und Maßstäben zu messen. Dieses Album muss man in der Zeit s... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. The First Flight Of The Owl
2. Kill Your Murderer
3. If You Ask Me
4. The Delayable Rise Of Glib
5. We’re Losing Touch
6. The Boat Of Thoughts
Rezension: Bullfrog gehörten in den Siebzigern zu den angesagtesten Bands und hätten fast den Sprung über den großen Teich geschafft. Ihr rauer vom Blues beeinflusster Heavy-Rock galt als fast einmalig für die damalige Zeit und verhalf der Band zu einigen beachtlichen Erfolgen im Ausland. Intern jedoch fanden ... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. High In Spirits
2. Feelin’ Allright
3. Be Yourself
4. Rollin’ Again
5. Free Spirit
6. A Housepainter’s Song
7. Live
8. L.A. Police #55
Bonusmaterial:
The Unreleased Hiltpoltstein Mix
9. High In Spirits
10. Feelin’ Allright
11. Be Yourself
12. Rollin’ Again
13. Free Spirit
14. A Housepainter’s Song
15. Live
16. L.A. Police #55
Rezension: Nachdem ja bereits das Erstlingswerk von Shaa Khan vor ein paar Wochen wieder veröffentlicht wurde, folgt nun mit „Anything Wrong?“ das Zweitwerk. Das Werk wurde 1979 im verhältnismäßig unbekannten Procom Studio von Bernd Steinwedel in Bottrop Kirchhellen eingespielt und war für die Band eine wesent... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Anything Wrong?
2. Agonie
3. Howy The Professional
4. Another Fight
5. Tales Of Schroeder
6. Once Upon A Time
7. Anything Wrong? (Live)
8. Tales Of Schroeder (Live)
Rezension: Nachdem das Debüt von Harlis im April diesen Jahres via Sireena Records wiederveröffentlicht worden ist, folgt nun das zweite Album „night meets the day”. Welches leider gleichzeitig auch das letzte von Harlis bedeutet. Oder sollte ich lieber sagen, bisher das Letzte? Schließlich sind die Musiker vo... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Night Meets The Day (5:00)
2. Shipwrecked Stranded (8:28)
3. Ruler Of The Island (6:09)
4. King Of The Pirates (5:24)
5. Narrow Escape (4:50)
6. The Last Sea Battle (3:42)
7. Endless Sea (7:31)
Spieldauer: 74:02 min.
Diverse/Stilübergreifend (Soundtrack, Ambient, ChillOut)
Rezension: TARAS BULBA war das Projekt von Tom Redecker (The Perc Meets The Hidden Gentleman, The Electric Family) und Volker Kahrs (Grobschnitt, Robin Carrs, Yomano) mit dem die beiden umtriebigen deutschen Musiker im Zeitraum von 1993 bis 2004 zwei Alben und diverse EP's veröffentlichten. Das Betätigungsfel... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. A New Day's Coronation
2. Arezu
3. Flipper Mon Amour
THE MOONBLOOD SUITE
4. Part One: The Time Has Come
5. Part Two: Pierres Sacrades
6. Part Three: Mother Earth
7. Part Four: Dance Of The Fisherman's Wife
8. Shiva Diva
9. A Thimbleful Of What
10. Shiva Talks To Brahma
11. My Mind Was Still There
12. Flying Gringos
13. Basta Cosi
14. Span Holovand
15. San Ma Riene
16. Ardistan (Bonus)
Rezension: Uli Trepte (1941 bis 2009) gehörte zu den deutschen Musikern, die sich niemals einem Zeitgeist oder irgendwelchen Trends unterwarf. Er galt als Visionär, der kompromisslos seinen Weg ging und sich musikalisch zwischen die Stühle setzte. Seine Klangkompositionen bewegten sich zwischen Free Jazz, Krau... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Sitting In The Sun
2. Ich bin süchtig
3. Sing Sung Song
4. Session Groove
5. Footsie Wootsie
6. Groove Along With Dong
7. Crosswise Blues
8. Staticsphere
9. So Many Faces
10. Proto Blues
11. Eastnik
12. Point Point
13. Night Mood
Rezension: Angespornt durch die Wiederveröffentlichungen und vor allem dem starken Fan-Interesse fand sich die illustre Gesellschaft um Gitarrist Wolfgang „Kralle“ Döhr nach 15 Jahren nahezu in Originalbesetzung wieder zusammen, um den Fans ein denkwürdiges Konzert zu kredenzen. Und so zogen die wackeren Recke... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Anything Wrong?
2. Howy, The Professionel
3. Someone’s Callin’ (Reprise)
4. World Will End On Friday
5. Another Fight
6. Graveyard
7. Tales Of Schroeder
8. Ballrooms
9. Once Upon A Time
10. Someone’s Callin’
Spieldauer: 73:30 min.
Rock (Rockabilly/Spacerock)
Rezension: Ax Genrich gilt als Urgestein der West Berliner Musikszene. Seine Gitarrenlaufbahn erstreckte sich über Bands wie The Ragtime Skifflers, The Lords, The Rocking Chairs, Light Of Mingus und Music Transmission. Alle seine Vorbilder waren amerikanisch und rockten. Das wurde auch das Markenzeichen von Ax... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. It’s Skiffle Time
2. In The Middle Of The Night
3. Oxymoron
4. (Next Time I See You At The) Dalai Lhama
5. Kosmische Phyrze
6. Süße 16 Jahre jung
7. Realität nix Blabla
8. Wie eine Tonne (Toiler On The Sea)
9. Schwarzer Peter
10. Rockabilly Queen
11. My Dixie Darling
12. Blow Up
13. Amber Suite