Das Originalreview mit Cover, Bandinfos, Links sowie eine Druck- und Versandversion ist hier nachzulesen:
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Darkness Ablaze "Darkness Ablaze"
Reviewtext: Im Jahre 2002 als MYRKWID gegründet gab man nach sich einigen Besetzungswechseln den Namen DARKNESS ABLAZE und nun - 6 Jahre später - gibt es die erste Full Lenght Platte der Jungs. Sie selbst bezeichnen sich als Brücke zwischen Pagan, Viking und Modern Metal - Ich selbst würde sie eher nichts halbes und nichts ganzes nennen. Viele gute Ansätze wechseln sich mit eigenartigen Experimenten ab. Der Sound der Scheibe ist mir ein wenig zu plastisch, alles wirkt etwas ungekonnt. Der Sänger überzeugt mit seiner Vielfalt auch nicht so sehr, was vielleicht daran liegt, dass es sich bei ihm nicht gekonnt sondern sehr gequält und kurzatmig wirkt. Die Gitarren spielen teilweise unsauber, was eigentlich nicht für ein Studioalbum spricht. Viele Elemente versuchen "Old-School"-ig zu klingen und bewirken aber nichts dergleichen. Die Drums gefallen mir vom Sound nicht und auch sonst ist dieses Album eher hektisch und macht keinen sehr harmonischen Eindruck. Hin und wieder blitzt dann mal ein Song durch, der einen sogar mitreißen könnte, wenn er nicht im Sumpf von unterdurchschnittlichen Mittelklassesongs untergehen würde.
Fazit: Hier muss man noch viel dran rumbauen, denn das einzige was wirklich überzeugt ist das Cover der CD und das ist von dem Brasilianer der auch schon Kataklysm und Heaven Shall Burn Cover gebastelt hat.